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Geschlechterstudie zu Online-Poker: Männer wollen nur das Geld, Frauen undiszipliniert!

Die Online-Poker-Seite PokerStars hat beim englischen Markforschungsinstitut Opinion Matters eine Geschlechterstudie zum Thema Pokerverhalten von Männern und Frauen in Auftrag gegeben. Hierbei wurden zwischen Januar und März 2009 über 4.000 Personen befragt.

Die Ergebnisse der Studie mit dem wenig aussagekräftigen Namen “Poker Player Germany“ sind kaum überraschend. Der Hauptgrund für das Spielen am PC ist und bleibt der Nervenkitzel. 76,6% der Männer und 77,3% der Frauen sehen das so.

45,5% der Männer spielen wegen dem Gewinnen aber nur 39% der Frauen. Auch scheinen Frauen das Bluffen beim Poker wichtiger einzustufen als die Männer. 33,8% sehen das Bluffen als wesentliches Merkmal eines guten Pokerspielers aber nur 28% der Männer.

32% der Männer spielen des Geldes wegen aber nur 19,7% der Frauen. Hier unterscheidet sich das Ergebnis deutlich, während man bei den anderen Werten die Unterschiede zum Teil noch durch die verhältnismäßig kleine Samplesize erklären könnte. Von den 4.017 befragten Personen gaben nur 1.012 an, Pokerspieler zu sein. Mit anderen Worten: Drei Viertel der Befragten hatten keine Ahnung vom Pokern.

64,1% der Männer sehen Disziplin als wichtigste Eigenschaft, bei den Frauen nur 41%. Mathematik finden 40,5 Prozent der Männer wichtig im Gegensatz zu 31,1% der Frauen. Auch hier sind die Unterschiede signifikant. Das stützt die oft beobachtete These, dass Frauen beim Poker eher auf ihre Intuition vertrauen und Männer mehr auf Disziplin und technische Erwägungen.

Wenig überraschend ist, dass 25% der Frauen angeben, wegen Freunden und Familie Online-Poker zu spielen, während nur 8,8% der Männer deswegen vor dem Rechner pokern. Als Mutter ist es eben leichter, mal eben eine Online-Session zu spielen als jedes Mal ins Casino zu gehen und sich vorher zwei Stunden lang schick zu machen.

Auch die Vorteile von Online-Poker werden in der Studie deutlich herausgearbeitet. So sehen es die meisten Befragten als wesentlichen Vorteil an, dass das Kartengeben und das Zählen der Chips sehr schnell gehen.

Warum immerhin noch 12% sagen, Online-Poker sei gesellig, ist und bleibt ein Rätsel. Wird hier etwa im großen Stil Schummel in Form von unzulässiger Kollusion betrieben? Oder haben 12% der Befragten gar nicht kapiert, worum es in der Studie geht?

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