Endlich Bracelet! – Christopher Frank schnappt ersten WSOP-Sieg für Deutschland

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  • HolzKop 30/06/2017 11:21am (vor 3 Jahre)

    Luckbox, genau gleich wie King Fedor. Das ist alles. Und das Interview zeigt: Herren Kempe, Holzes, Vogelsangs und wie die angeblichen "Superpros" und "Stars" heissen ihre Anteile zu absurden Mark-Up Werten verscherbeln, Eier eben wahrscheinlich doch zu klein? P.s.: Wer wirklich Ahnung von der Varianz hat, würde nie und nimmer ein 300k Turnier spielen, welches auf 3 Tage angesetzt ist... Aber sind ja alles keine Glücksritter à la Lottomillionäre, sondern so richtige Pros eben. Hahahaha.

  • Naja 30/06/2017 11:57am (vor 3 Jahre)

    Die Varianz verringert sich ja schon erheblich durch dieses ganze "geshare", insofern finde ich den Grundgedanken dahinter schon richtig. Nur würde mich halt mal interessieren wieviel dann unterm Strich wirklich bei den Spielern hängen bleibt? Gesamtgewinne von 23 Mio liest sich natürlich erstmal krass, aber in Wahrheit sind es wohl dann doch höchstens eher 10! Trotzdem natürlich immer noch eine unglaubliche Leistung, keine Frage!

  • HolzKop 30/06/2017 2:14pm (vor 3 Jahre)

    Haha, unglaubliche Leistung! Pipifax. Wenn man die Chance hat, solche Turniere zu spielen, sorgt eben genau die Varianz für diese astronomische "Gewinnsummen" - (wobei es juristisch eig. keine Gewinne, sondern "Auszahlungsbeträge" sind). Wenn du 100 Sit&Go's mit 30 - 40 Pax spielen würdest, könnte es gut sein, dass du die selbe Performance wie King Kong Fedor hinlegst, auch zwei Siege hintereinander und so weiter wären durchaus im Bereich der grossen Zahl keine Seltenheit. Dies hingegen dann als unglaubliche Leistung hinzustellen, ist mehr als realitätsfremd. Dies könnte man sagen, wenn die Felder jeweils aus einer repräsentativen Stichprobengrösse bestünden (dies tut btw. kein einziges High-Roller oder Super High-Roller Turnier auf dem Planeten). Noch einmal: Luckboxes, nicht mehr und nicht weniger. Die Typen waren zum richtigen Zeitpunkt bei den richtigen Leuten und hatten in den richtigen Momenten sehr viel Glück, das ist die ganze Hexerei. Dazu gibt es übrigens schöne Auswertungen: Beispiel: King Kong Fedor hatte bei 89% (!) 1st Places im Minimum einen Allin-Sucko mit weniger als 30%. Du nennst das "unglaubliche Leistung", OK.

  • Pokerjunky 30/06/2017 2:22pm (vor 3 Jahre)

    Ich find das Talent beeindruckend. Im Sitzen Geld verdienen und das höchst konzentriert über Stunden und manchmal Tage . Jetzt wo schon alles über Taktik, Strategie und und und bekannt ist. Gibt's nen Tipp wie das auszuhalten ist über acht Stunden rum zu sitzen und Karten einzuschätzen?

  • Pokerjunky 30/06/2017 6:43pm (vor 3 Jahre)

    Zu Fedor . Gut zu erkennen was ein IQ von 155 zu bedeuten hat

  • Naja 30/06/2017 7:22pm (vor 3 Jahre)

    Also bei diesen stark besetzten Feldern eine solche Konstanz hinzulegen, grade in noch so jungem alter, ich bitte dich, da gehört ja wohl schon ein gewisses können dazu oder nicht? Sonst hätten es doch schon etliche vor ihm schaffen können, hat aber komischerweise keiner. Nicht mal ansatzweise! Und wenn es so einfach ist, warum spielst du dann nicht selber so erfolgreich? Klar gehört bei solchen Turnieren auch eine gehörige Portion Glück dazu, allerdings scheint der Junge doch einiges richtig zu machen um sein Pech zu minimieren, bzw sein Glück zu maximieren! Und wenn es jeder könnte, würde es wohl auch jeder machen...

  • RADIOMEN 30/06/2017 7:46pm (vor 3 Jahre)

    naja von 23 Millionen vielleicht Eigenanteil 25 % , minus etliche Buyins im fünf- und sechs-stelligem Bereich , schätze ich mal das 12 % Nettogewinn übrig bleiben also rund drei Millionen ;-)

  • Samariter 03/07/2017 9:56am (vor 3 Jahre)

    Sich immer wieder gegen die besten NLHE-Spieler (ich sage ganz bewusst nicht Pokerspieler...) durchzusetzen in (durchaus repräsentativen Feldern) erfordert selbstverständlich viele gewonnene Flips unf Suckouts, keine Frage. Und Fedor läuft deutlich über EV, unbestritten...
    Aber mit deinem Kommentar wird nur wieder einmal bewiesen dass es viel zu viele von Neid und Selbstzweifel zerfressene Keyboard-Analysten gibt, schade eigentlich. Wie wär's damit erfolgreichen Leuten mal einfach etwas zu gönnen? Versuch's halt mal, wirst sehen, tut gar nicht weh...Und nix für Ungut!

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