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Jason Koon bezwingt Charlie Carrel beim $100k-Highroller auf den Bahamas

Das erste richtig teure Turnier dieses Jahres wurde diese Nacht entschieden. Der Amerikaner Jason Koon bezwang beim 100.000 Dollar teuren Highroller-Turnier des PokerStars-Championship auf den Bahamas im Heads-Up seinen britischen Kontrahenten Charlie Carrel und kassierte mehr als 1,6 Millionen Dollar.

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Triumph für Koon

Eckdaten $100k-Highroller PSC Bahamas

  • Mitspieler: 41 (zzgl. 13 Re-Entries)
  • Buy-In: $97.020 + $2.980
  • Preispool: $5.239.080
  • Sieger: Jason Koon

Bei insgesamt 55 Entries wurde dieses Jahr auf den Bahamas beim Highroller-Turnier um 5,2 Millionen Dollar gespielt. Diese Nacht wurde der Final-Table ausgetragen, wobei der Brite Charlie Carrel zunächst die Führung innehatte. Alle deutschen Spieler waren bereits am Vortag vor den Geldränge ausgeschieden.

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Die Finalisten des Highrollers

In den ersten anderthalb Stunden des Tages gab Carrel jedoch einige Chips ab und verlor recht schnell seine Spitzenposition. Diese übernahm Jason Koon – allerdings nur bis Carrel mit AK > A4 Connor Drinan eliminierte und danach noch einen riesigen Pot gegen Daniel Dvoress gewann. Infolge wechselten sich Koon und Carrel an der Spitze des Counts ab.

Standesgemäß erreichten auch die beiden schließlich das Heads-Up. Auf Position drei wurde Dan Colman mit AJ < KK eliminiert und sein Stack wanderte Richtung Charlie Carrel, der das finale Duell mit einer 8,7-zu-4,8-Millionen-Führung begann.

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Charlie Carrel und kein Glück mit Top-Pair

Koon konnte jedoch mehrere große Hände gewinnen und zog mit seinem Kontrahenten zunächst gleich und überholte ihn dann. Carrel schaffte diesmal kein Comeback mehr und nach knapp zwei Stunden stand Jason Koon als Sieger fest.

In der finalen Hand sahen beide Spieler in einem ungeraisten Pot, auf dem bis zum River gecheckt wurde dieses Board: K Q 2 8 J. Carrel spielte in den 280k-Pot 400k an und Koon setzte ihn für insgesamt 2.8m Chips all-in. Carrel war ob des All-Ins sichtlich irritiert, zeigte auf den König auf dem Board und erklärte, er habe davon einen auf der Hand und zahlte schließlich. Im Showdown zeigte Carrel tatsächlich K 7 für Top-Pair, doch Koon hatte mit Q 8 Two-Pair und gewann so den Pot, das Turnier und über 1,6 Millionen Dollar.

Carrel nahm immerhin noch fast 1,2 Millionen Dollar Preisgeld mit nach Hause – ein hinreichendes Schmerzensgeld für ein verlorenes Heads-Up.

Endergebnis

1 Jason Koon USA $1,650,300
2 Charlie Carrel UK $1,191,900
3 Dan Colman USA $759,660
4 Daniel Dvoress Canada $576,300
5 Byron Kaverman USA $445,320
6 Connor Drinan USA $340,540
7 Bryn Kenney USA $275,060
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