"Phil H. meets Udo G. - oder andersrum"
Ich, 3-facher Final Table-Zuschauer bei regionalen und lokalen Sachpreisturnieren treffe ihn, den 11-fachen Braceletgewinner.
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Ich, 3-facher Final Table-Zuschauer bei regionalen und lokalen Sachpreisturnieren treffe ihn, den 11-fachen Braceletgewinner.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Nicht runterschlucken wie eine Auster. Langsam wirken lassen wie Gänsestopfleber.
Seit vorgestern ist offiziell, dass Marc Gork Ultimate-Bet-Botschafter für Deutschland wird. Wie das amerikanische Internetcasino in seiner
Ich neben einem echten (ehemaligen) Fußballstar. Mein Fußballfanherz schlägt höher. Früher Profi bei Stuttgart, Leverkusen,
Schon seit langem freue ich mich auf ein Gespräch mit Europas bestem Pot-Limit Omaha-Spieler. Da unsere beiden Wohnorte aber
Alle sind in Vegas. Nur der Jogi und seine Truppe nicht. Und ich leider auch nicht. Stattdessen treibe ich mich hier im Hamburger Sommer
... hat gesprochen. Unbedacht, unsinnig, und trotzdem kommentierenswert. Ich muss gestehen, ich bin
München. Stadt des Deutschen Meisters. Fußballhauptstadt. Und an drei Tagen definitv die deutsche Metropole, das deutsche
Nicht nur die Champions League sucht dieses Jahr halt italienische best of the best; nicht nur Las Vegas sucht die Pokermeister.
Nein, langweilig ist mir gerade nicht. Ein Großereignis jagt das andere. Immer noch in Gedanken an die Olymp Open plane ich schon meinen Trip nach München. Wenn der blöde Vulkan
Ich bin ja lernfähig. Und habe mich dank der Vereinigung bekennender Mau Mau-Enthusiasten und vieler organisierten Freunde der
Mein Lieblingslied von Marcel Luske. Treffend das Leben und das Pokerleben beschrieben. Und zutreffend auf die gerade zu Ende
Morgens, 04.39 Uhr Ortszeit Hamburg ist abends, 19.39 Uhr Ortszeit in Palo Alto, Kailfornien. Ich wähle eine nur wenigen Auserwählten
Samstagnachmittag. Regen in Hamburg. Die Frisur sitzt. Der Kamin brennt, Rotwein ist im Glas. Der Hund schläft.
Früher einmal, ganz viel früher, noch vor dem Sommermärchen, waren wir Papst. Zum einen ist das lange her, zum anderen macht es uns die katholische Kirche
(Nahezu identisch nachzulesen bei Goethe. Faust I, Faust II. Gesammelte Werke, Band 6, Insel Verlag, Frankfurt am Main, 1981.
Gestern gehörter Monolog, den ich dem geneigten Leser und Freund des einzig wahren Kartenspiels nicht vorenthalten möchten tun will.
Heute muss die Kolumne ausfallen. Keine Zeit. Auch und schon gar nicht für kreative-lustige-spannende-überaschende-schenkelklopfende Bonmots über die Pokerszene.
Jeder halbwegs begabte Pokerspieler braucht mindestens acht Kostbarkeiten für einen erfolgreichen Turniertag: Sitzfleisch, Bluffvermögen, Sonnenbrille, Kapuzenpulli, mathematisches Verständnis, Geduld, Humor und – Kopfhörer.
Full Tilt hat eingeladen. Und alle kamen zur Million Euro Challenge. Nach Hamburg. Die Perle. Wer kennt nicht das berühmte Lied und die Hymne des Spitzenreiters und zukünftigen Meisters der Bundesliga, dem HSV.
Es muss nicht immer Barcelona oder London sein. Manchmal geht auch das Land, um ein schönes Pokerturnier mitspielen zu können. Einen gepflegten, netter Zock gibt es auch dort. Hier war es das platte Land am Ende von Hamburg.
Auf meinen ersten Spendenaufruf an selber Stelle und selbem Ort hat sich kein ernsthafter Interessent gemeldet. Abgesehen von den beiden Komikern, die mir ein 15 Euro Sachpreis-Turnier zu einem Drittel finanzieren wollten; und der Frau,
Zu allen Zeiten, aber besonders in Zeiten der WSOP bekomme ich Sehnsucht nach großen Turnieren. Und extreme Sehnsucht nach dem Wunsch, Pokerprofi zu werden. Sonst kann ich eh nicht viel anderes im Leben.
Aber – es mangelt an Geld.
Früh am Pfingstsonntag war es entschieden. Ingo Hilden aus Köln und Branko Slunjski aus Fürth sind die beiden Männer, die die Chance bei der Mermaid-Las-Vegas-Challenge genutzt haben und zum Main Event der WSOP nach Las Vegas fliegen
Unser Kolumnist Udo Gartenbach kann nicht nur gut schreiben, er ist außerdem ein exzellenter Pokerspieler. Und er ist bereit, seine Erfahrung und seine Tipps weiterzugeben.
Standardspruch von Mexiko-Urlaubern. Standardspruch von Dieter Bohlen bezüglich seiner weiblichen Gespielinnen. Standardspruch von 99,3 Prozent aller Mittwochs-Lotto- Spieler. Standardspruch von Fussball-Fans aus Karlsruhe.
Danke Poldi. Foldi Poldi. Du Prinz. Hau den Lukas, respektive Haue von Lukas eröffnen auch dem Pokersport ganz neue Dimensionen. Ab sofort bekannt unter dem Poldi-Effekt.
In jeder Sportart, bei jeder Freizeitbeschäftigung gibt es mehr oder weniger doofe Sprüche. Oder lustige Sprüche. Oder unsinnige Sprüche, die fast ausschließlich auch nur für diejenigen verständlich sind, die in der jeweiligen Thematik zu Gange sind.
Das behaupten viele. Vor allem aber Mitmenschen beiderlei Geschlechts, die in puncto zwischenmenschlicher Beziehung seit ein paar Jahren ein relatives bis definitives Tief haben. Die ihre Hoffnung auf den Austausch von Körperlichkeit und Zärtlichkeit mit dem anderen oder auch dem gleichen Geschlecht für die nächsten zwei Jahre bereits aufgegeben haben.
In der normalen Welt glauben viele an verschiedene Götter. Ist auch gut so, jeder soll seinen eigenen Gott haben. Beim Pokern aber gibt es nur einen Gott. Einen für alle. Der für alle gleich ist. Eine Art Doyle Brunson mit weißem Bart sitzt auf einer als Pokertisch geformten Wolke und schmeißt
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