Trinkgeld
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- Tommy Angelo, Donnerstag. 09. April 2009
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Hawk Loggie war zwar nicht der größzügigste Trinkgeldgeber der Welt, aber deshalb kein schlechter Mensch. Bei den Regeln und beim Spielablauf war er absolut spitzfindig, aber auch das machte ihn nicht zu einem schlechten Menschen. In den Augen von Anna Reksic war er nur deshalb ein schlechter Mensch, weil er ihr über den Tisch zurief und sich beschwerte, dass der Dealer undankbar sei. Anna arbeitete im Casino, als sich Hawk mit einer Rolle Viertel-Dollar-Münzen blicken ließ. An allen drei Tischen im Column Down Pokersaal wurde an diesem Abend gespielt und an einem fand eine Partie Hold’em mit Blinds von 3 $/6 $ statt. Am zweiten Tisch spielten sechs alte Knacker Hollywood-Gin und am dritten Tisch lief die teuerste Partie, Omaha Hi/Lo mit Blinds von 4 $/8$. Anna war Stammgast, das heißt, dass sie in jeder Woche an einigen Tagen Dealerin war, an anderen Floorwoman und an denb restlichen spielte sie selbst. Anna bestand nur aus Haut und Knochen.
Die Omaha-Hi/Lo-Partie hatte gerade begonnen, als Hawk das Casino betrat. Anna bot ihm den letzten freien Platz an. Er erwiderte, „Den nehme ich“ und setzte sich. Niemand kannte den lebhaften Fremden. Hawk richtete eitel den Kragen seiner Joggingjacke, mit einem spöttischen Lächeln wie Elvis. Das Oval stand unter Spannung. Er setzte seine große Sonnenbrille mit beiden Händen bedächtig auf und sah aus wie ein Insekt. Die Spannung stieg. Hawk holte eine Rolle Viertel-Dollar-Münzen hervor und knallte sie lässig auf den Tisch.
Denken Sie an Captain Ahab und Moby Dick. Denken Sie an Richard Nixon und alle Mitglieder der Kennedy-Sippe. Denken Sie nun an die Oakland Raiders und an alles andere. Bereits jetzt war die Spannung am Siedepunkt. Und Anna beobachtete die Szenerie.
Der Big Blind war zwei Plätze zur Rechten von Hawk. Während des Mischens fragte der Dealer Hawk, ob er mitspielen wolle. Hawk fragte, „Ist es kostenlos, wenn ich nach dem Button einsteige?“ Der Dealer stimmte zu. „Natürlich warte ich dann“, sagte Hawk mit etwas bissigem Tonfall. „Kann ich kostenlos von diesem Kaffee trinken?“ fragte er dann und der Dealer nickte. Hawk holte sich welchen.
Er kam zurück und schaute sich einige Hände an. Alle Spieler schauten sich jeden Flop an. Im Cut-Off spielte Hawk seine erste Hand. Die anderen Spieler sahen, wie Hawk vor dem Flop foldete. Verschwenderischer Umgang mit einem perfekten Platz, dachten sie.
In der nächsten Hand hatte Hawk 


, wobei die Dame und die Neun gleichfarbig waren. Nicht schlecht, aber immer noch nicht gut genug. Erneute foldete er.
In der nächsten Hand hatte er ein Ass und eine Zwei und limpte wie alle anderen. Der Spieler auf dem Button hatte ebenfalls ein Ass und eine Zwei und teilte sich mit Hawk die untere Hälfte des Pots, weshalb Hawk ein Viertel eines mittelgroßen Pots zustand. Der Dealer teilte den Pot in zwei identische Hälften. Die eine Hälfte schob er dem Sieger der oberen Hälfte zu. Dann teilte er die andere Hälfte, worauf ein Chip übrig blieb. Diesen schob er dem grauhaarigen Mann auf dem Button zu, bevor er die gleichgroßen Stapel verteilte.
Hawk erhob seine Stimme. „Moment. Ich hatte die schlechtere Position. Ich müsste den übrigen Chip bekommen und nicht er.“
Der Dealer wollte gerade zu einer Antwort ansetzen, aber dann hielt er abrupt inne, als er sah, dass Anna hinter Hawk stand. Anna hielt ihre Zeigefinger vor die Lippen und bedeutete dem Dealer, still zu sein. Hawk war nicht bewusst, dass Anna hinter ihm stand. Als ob sie gerade an den Tisch gekommen sei, sagte sie, „Kann ich behilflich sein?“
“Ja”, erwiderte Hawk. „Vielleicht können Sie mir erklären, warum nicht ich den übrigen Chip von diesem Pot bekomme.“
Anna antwortete, “Hier draußen gelten andere Regeln.“ Das stimmte. “Zum Beispiel bekommt bei einer geteilten unteren Hälfte der Ältere den übrigen Chip.“ Auch das stimmte. Hawks Gesicht verdunkelte sich. Anna fuhr fort, “Ich weiß, ich weiß, das ist Blödsinn. Trotzdem. Wir sollten vielleicht konformistischer sein, wenn ein Passant vorbeikommt.“
„Nun ja“, meinte Hawk, „diese Regel ist Unsinn, Sie sollten sie ändern.“
“Da haben Sie absolut Recht”, antwortete Anna, “seit fünf Jahren versuche ich den Besitzer davon zu überzeugen, sie zu ändern.“ Das war eine Lüge und außer Hawk wussten es alle. Hawk war von Annas Kompetenz beeindruckt. Hawk stellte sich sogar vor, ihr am Ende des Abends ein Trinkgeld zu geben, wenn er genug gewinnen würde.
Der Spieler, der die obere Hälfte gewonnen hatte, schob dem Dealer drei Ein-Dollar-Chips hin. Der Spieler, der sich die untere Hälfte mit Hawk geteilt hatte, gab einen Chip Trinkgeld. Hawk nahm seine Rolle Viertel-Dollar-Münzen und brach diese an seiner Stuhllehne auf. Er ließ einige Viertel-Dollar-Münzen hinter seinen Chip-Stapel plumpsen und schob zwei davon dem Dealer zu. Der Dealer klopfte damit zweimal auf seinen Chiptray und bedankte sich, aber jeder wusste, dass er es nicht so meinte, auch Hawk.
In der nächsten Hand gab es einen Raise und einen Reraise vor dem Flop und alle Spieler waren im Pot außer Hawk. Am Ende befanden sich mit lauter 1-Dollar-Chips über 200 Dollar im Pot. Zwei Stammgäste teilten sich den Pot, wobei der eine die obere Hälfte und der andere die untere gewann. Der Dealer schob jedem Spieler vier große Stapel mit Chips zu. Dann teilte er den übrigen Stapel in zwei Stapel á 12 Chips und schob sie den beiden Gewinnern zu. Der eine Stammgast halbierte diesen und schob die Chips dem Dealer als Trinkgeld zu. Der andere gab den gesamten letzten Stapel als Trinkgeld, also 12 Dollar. Der Dealer bedankte sich, als sei nichts Außergewöhnliches vorgefallen und legte die Chips in seinen Tray.
Hawk hatte dies beobachtet und es hatte ihm kein bisschen gefallen. Er hielt dies für einen Trinkgeld-Wettkampf.
Dann kam es zu folgender Hand. Hawk hielt 


. Auf dem River mit der
traf er perfekt und gewann mit der Nut Low und dem Nut Flush den gesamten Pot. Der Dealer schob den gesamten Pot in vier Schüben zu Hawk, immer mit beiden Händen zwei Stapel zugleich. Normal hätte Hawk bei einem solchen Pot einen Dollar Trinkgeld gegeben. Aber er fühlte sich momentan derart großartig, weil er die Zwei getroffen hatte und gab deshalb 6 Viertel-Dollar-Münzen, sprich 1 Dollar 50, Trinkgeld.
Der Dealer griff sich eine Viertel-Dollar-Münze und ließ sie aus 15 Zentimetern Höhe in seinen Chiptray fallen. Genauso machte er es mit den anderen, nur bei der letzten klopfte er einmal auf seinen Tray und sagte, ohne seinen Abscheu zu verhehlen, „Danke, mein Herr.“
Hawk war wütend. Sehr wütend. Fassungslos wütend. Wie eine Bedienung hatten Dealer auf gar nichts ein Anrecht und sie sollten für jedes Trnkgeld dankbar sein. Wie kann dieser Dealer es wagen, sich mir gegenüber so zu verhalten? Verdammte Dealer.
Während es in ihm schwärte, foldete Hawk die nächsten Hände. Schließlich konnte er sich nicht mehr beherrschen. Er sah Anna vorbeikommen und wusste, sie würde ihn verstehen. Er wusste, dass sie angemessen reagieren würde. Er hatte in beiderlei Hinsicht Recht.
Hawk berührte Annas Arm, als sie vorüberging. „Ich möchte mich offiziell beschweren“, sagte er förmlich. Die Spieler und der Dealer entspannten sich ein wenig. Sie wussten, dass Anna die richtige Antwort für diesen Mann parat hatte.
“Worüber?” fragte Anna. Anna hatte bereits realisiert, dass die anderen Spieler Hawk für einen Mutanten hielten. Einen Schandfleck. Er war nicht von Natur aus böse, sondern erschreckend anders. Aber nun wollte er den gesamten Pokersaal gegen sich aufbringen und dies konnte sie auf keinen Fall zulassen.
Hawk schob mit einer Hand seine Sonnenbrille aus dem Gesicht und offenbarte seine Jugend. Er erzählte Anna exakt alles über den Verlauf der Hand, das Trinkgeld, die fallengelassenen Chips und das künstliche Dankeschön.
Anna antwortete, “Ich möchte sichergehen, alles richtig verstanden zu haben. Sie haben einen ganzen Pot gewonnen, dem Dealer anderthalb Dollar Trinkgeld gegeben und er war unfreundlich und unverschämt zu Ihnen?“
“Genau”, sagt Hawk.
Anna setzte das freundlichste Gesicht auf, das ihr zur Verfügung stand und sagte, „Wie groß war denn der Pot?“
Kommentare






schön wäre es wenn die Pointe des Artikels auch noch zu sehen wäre….
...und ich hielt mich schon für blöd, die Pointe nicht zu verstehen… aber anscheinend bin ich nur blöd, weil ich den Text trotz Sinnlosigkeit bis zum Ende gelesen habe…
Der einzige, der sich professionell verhält, ist Hawk! Vermutlich ist der der einzige in dieser Runde von Verschwendern,der mit Poker über die Runden kommt !!
Dealer haben kein Anrecht auf Trinkgeld??? Inhaltlich richtig; praktisch totaler Quatsch!
In Österreich haben Dealer die Maut unbedingt nötig, weil sie davon leben. Bei einer Verbreitung von der im Artikel beschriebenen “Professionalität”, würden sich die Spieler zwischen Kitzbühl und Wien die Karten in kürzester Zeit selber geben …
Könnte spassig werden …
Hawk hat(genug) Tip gegeben,keiner sagt, dass der Dealer NICHTS bekommen sollte,selbstverständlich hat der Dealer Anspruch auf LEISTUNGSGERECHTE Bezahlung.Bei 25 gespielten Händen /Stunde sind das selbst beim “geizigen”Hawk 25-35$ Lohn /Stunde,was für diese hochqualifizierte Tätigkeit in den Augen der Dealer lächerlich wenig ,mithin eine Beleidigung ist.Soviel verdient nicht mal der Bürgermeister einer mittelgrossen Stadt! Ich könnte wetten, Gun ist einer dieser masslosen, gierigen östereichischen Dealer, die sonst nichts gelernt haben ,aber verdienen wollen wie ein wie der Saalchef selber.
peyman, offenbar gehörst du zu den Ahnungslosen, die sich 0,0 mit dem Beruf des Card Dealers auskennen.
Wechsel des Dealers erfolgt nach 30 Minuten (nennt sich PUSH) für 30 Minuten. Sprich: Nach deiner Rechnung bekommt – sein Verdienst ist in keiner Art und Weise identisch mit dem Trinkgeld – der Card Dealer zwischen 12,50 bis 17,50. Davon zahlt der “gierige” österreichische Card Dealer ein Tischgeld von etwa 6 Euronen …
Macht entsprechend 6,50 bis 11,50. Und davon zahlt der gierige Card Dealer seinen Lebensunterhalt, seine Ausfalltage, legt Geld für schlechte Zeiten und den Ruhestand zurück etc. pp.
Und sollte es irgendwo in Westeuropa einen Bürgermeister geben der für dieses Geld arbeitet, so möge er sich bitte umgehend bei einem Cardroom vorstellen, da er sich laut Dummaschwätzer peyman ja in der Position eines Card Dealers deutlich verbessern kann.
... Freunde … bin ich wirklich der Einzige der realisiert daß der Artikel unvollständig ist ? Es fehlt definitiv die Antwort und die Reaktion von Anna … zB der Pot betrug 400 $, Tip war 1,50 $ daraufhin Anna ” Mein Herr , Sie wurden viel zu gut behandelt…. Ihresgleichen würde ich gar nicht …
... Freunde … bin ich wirklich der Einzige der realisiert daß der Artikel unvollständig ist ? Es fehlt definitiv die Antwort und die Reaktion von Anna … zB der Pot betrug 400 $, Tip war 1,50 $ daraufhin Anna ” Mein Herr , Sie wurden viel zu gut behandelt…. Ihresgleichen würde ich gar nicht …
Gun trifft die Sache ganz gut. Da bleibt nichtmehr viel übrig. Schließlich ist man als Dealer in Ösi-Land sowas wie ein Selbstständiger… also irgendwie muss man sich da wohl auch noch krankenversichern und und und…
Peyman du musst Dir deine Karten wohl bald selber geben. Jeder der beim Trinkgeld geizt wird sowieso vom Pokergott mit schlechten Karten bestraft ;-)
Der Text endet tatsächlich an dieser Stelle. Ehrlich gesagt verstehe ich auch nicht, wo das Problem liegt….
Mir ist nicht klar wieso jemand für seine Pausen VON MIR finanziert werden sollte.Nach Abzug der 7€ fürs Casino(nicht6€,das zum Théma ahnungslos)bleiben dem Dealer 13-25€ für seine TATSÄCHLICHE Arbeitszeit.Was der Mann in der Pause macht, ist nicht des Kunden Problem. Das ist vergleichbar mit selbständigen Taxifahrern,Kellnern usw.Ein Taxifahrer am Stand kriegt kein Trinkgeld dafür, dass er 1 Stunde auf Kundschaft wartet,sondern nur für seine tatsächliche Fahrt. Der Kellner auf dem Oktoberfest buckelt 14 Stunden über 3 Wochen,dafür verdient er aber seinen Unterhalt für mehrere Monate.Dieser Mann verdient sein Geld nicht mit Pausen(da verdient er GAR NIX)sondern mit ARBEIT. Im übrigen gestehe ich ja jedem Dealer seinen fairen Lohn zu,nur sollten die Herren Dealer auch mal maßhalten und nicht vorraussetzen,dass für einen 1000€ Pot 10€ Tip fällig sind ,sondern 4-6 € ausreichen sollten. Die Herren Dealer sollten vielleicht auch mal darüber nachdenken,wie lange ihre Kundschaft für 5€ Tip arbeiten muß(Taxifahrer 10-15€/H),denn das im Pot gewonnene Geld ist leider kein Nettogewinn. Das verstehen aber die schlauen Dealer selten,sonst würden sie nicht auf dieser Seite des Tisches sitzen.
Hallo Peyman,
also wenn du bei einem 1000 EUR Pot 4-6 EUR Trinkgeld gibst, ist das meiner Ansicht nach durchaus in Ordnung. Ich weiß es gibt viele Spieler, die nicht viel davon halten, dem Dealer nach Abzug des Rakes auch noch Trinkgeld rüberzuschieben. Und ich verstehe diese Spieler auch zu einem gewissen Maße. Aber leider sind die Dealer nun mal drauf angewiesen – die Casinos behalten den Rake schließlich komplett für das,das ist hald so. Wenn ich – wie die der Dealer im Bericht – einen großen Pot schiebe und so wenig bekomme, bedanke ich mich artig und mache nicht so eine große Show. Denn im Schnitt kommt man schon irgendwie auf sein Geld. Es gibt schließlich auch Spieler, die bei einem 1000 EUR Pot 15 EUR Trinkgeld geben. Und davon solltest du dich nicht provoziert fühlen. Letztendlich muss ich zum Abschluss sagen: Live Poker ist meiner Ansicht nach im Gegensatz zu Online eine Sache, die auch mit Geselligkeit, Ambiente und guter Stimmung zu tun hat. Und da ein bisschen lustig zu sein und mal nach einem schönen Pot einen Euro mehr zu geben als sonst, weils grad so schön ist, hat noch niemandem geschadet.
Beste Grüße!
@Dealerino Perfect post. Nur habe ich eben mit Kollegen von dir ein Problem,die bei 4€ Tip im 1k Pot die Nase rümpfen bzw sich ironisch bedanken(wie auch im Artikel von Angelo).Da gibts bei mir dann eben Trinkgeldsperre,und die fechte ich auch mit dem Floorman aus. Natürlich hast du vollkommen recht, was manche(vor allem deutsche)Gäste für einen Tanz aufführen(erst wieder im CCC Bregenz gesehen)wenn sie nicht 1€ Tip geben ,weil sie im Brand sind.Das geht halt live nun mal nicht,der Tip ist der Lohn des Dealers ohne den es kein Livespiel gibt(zumindest in den privaten Casinos,in den Austrias sieht der Fall wieder anders aus,der Staat holt sich hier erst mal 50%,dann wird der Tip nach Hierarchie verteilt,was ich nun überhaupt nicht einsehe). Manche Dealer sind aber eben nun mal unverschämt in Ihren Forderungen,und das führt dann eben zu schlechter Stimmung und sinkender Action am Tisch.Und genau mit diesen Dealern habe ich eben ein Problem.
Hallo peyman! Gott sei dank ist deine Aussage leicht zu erkennen das sie von jemanden kommt der keine Ahnung vom Beruf eines Dealer hat. Du bist nur ein Dummschwätzer und sonst nichts. Aber ich bin gerne bereit Dich über unsere Verdienste auf zu klären. Ich gehöre bestimmt zu den Fehlerfreisten und schnellsten Dealern, ich gebe pro Halbe Stunde 16-18 Hände, davon sind ca. 12-15 bezahlt also mit Trinkgeld entlohnt. sprich im Schnitt Brutto 12-18 € davon gebe ich pro halbe stunde 6 € ab. Durchschnittlich arbeite ich 200-250 stunden im Monat so das ich auf einen Stundenlohn von unter 10 € komme. Also weniger als ein Taxifahrer bekommt. Bin froh das es genügend spieler gibt die das wissen und ein angebrachtes Tringeld geben. Aber du bist nur ein Dummschwätzer der am besten zu hause bleiben sollte
dann hättest du studieren sollen und Anwalt werden, dann müsstest du nicht weniger verdienen als ein Taxifahrer…
Bei 1K pot gibt es nen Zehner trinkgeld. Geiz ist nicht geil, sondern einfach nur blöd ;-)