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Omaha High-Low

Kein Spiel für Anfänger ist High-Low. Hat man die Grundlagen des Omaha-Spielens intus, ist man noch lange nicht reif für High-Low. Sind die Regeln zwar prinzipiell gleich, gibt es doch bei der Hi/Lo-Variante wesentlich mehr für’s Köpfchen zu denken. PokerOlymp erklärt Ihnen warum.

Omaha high-low hat den selben Spielverlauf wie Omaha. Der Unterschied liegt darin, dass es nicht nur eine höchste (“high”) Hand sondern auch eine niedrigste (“low”) geben kann. Der Pot wird zwischen der Höchsten und der Niedrigsten zu gleichen Teilen aufgeteilt. Gibt es kein Low, so gewinnt das High den gesamten Pot.

Das High

Das High ist genauso wie bei Omaha die bestmögliche Hand, beginnend beim Royal Flush. Ebenso wie bei Omaha müssen zwei Hole Cards und drei Gemeinschaftskarten verwendet werden.

Das Low

Die niedrigste Hand zu bilden ist oft schwieriger als man glaubt. Auch hier müssen zwei Hole Cards und drei Gemeinschaftskarten verwendet werden. Die höchste Karte für ein Low darf die Acht (8) sein. Hier spricht man von “Eight-low”. “Seven-low” heißt, dass man eine Sieben (7) und vier niedrigere Karten hat. Die beste niedrigste Hand, die möglich ist, nennt man “Wheel” – eine Straße bis Fünf (5-4-3-2-A). Das schlechteste Low hat man bei einer Straße von 8 bis 4. Liegen nicht mindestens drei Karten die niedriger als 8 sind am Board, so ist es nicht möglich, ein Low zu haben.

Beispiele
8-4-3-2-A ist schlechter als 7-6-5-4-3

8-6-5-4-2 ist schlechter als 8-6-5-4-A

9-4-3-2-A ist kein Low

Wenn Sie diese Beispiele ansehen und nachdenken müssen – lassen Sie die Finger von High-Low. Sie sind noch nicht reif dafür!


Diskutiere Omaha High-Low ausführlicher auf PokerRing

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