Spielbank Wiesbaden – Premiere des Deep-Stack-Sunday
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- Rainer Vollmar, Samstag. 12. Februar 2011
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Eine beliebte Anlaufstelle für Pokerspieler ist seit jeher die Spielbank Wiesbaden, in der neben Cashgames auch täglich Turniere angeboten werden. Diese sind zwar praktisch immer ausgebucht, doch hielt dies den Wiesbadener Pokerchef Ralf Albert nicht davon ab, auf den Wunsch vieler Stammspieler einzugehen und eine neue Turnierform zu etablieren.
Für das Jahr 2011 wurden die sogenannten Deep-Stack-Sundays eingeführt, die immer am letzten Sonntag der geraden Monate ausgetragen werden. Wie üblich ist das Teilnehmerfeld auf 60 begrenzt und es wird No-Limit Hold’em gespielt, aber im Gegensatz zu den anderen Turnieren erhält jeder Spieler bei identischer Blind-Struktur 10.000 Chips als Starting Stack.
Das Buy-In beträgt 500 Euro (ohne Gebühr), kommt es zu einem vollen Haus, werden also stolze 30.000 Euro ausgeschüttet. Wird die neue Turnierform positiv angenommen, soll sie dauerhaft ins Programm der Spielbank Wiesbaden aufgenommen werden.
Am 27. Februar ist es zum ersten Mal so weit. Dann heißt es ab 17.00 Uhr Deep-Stack-Sunday und alle Spieler können sich auf einen langen Abend einstellen.
Kommentare























“Eine beliebte Anlaufstelle … ” – sollte es für die Staasanwaltschaft sein. In diesem Haus wurde mehrfach (im Turnierpokerbereich) betrogen. Wie kann man als “freies oder zumindest objektives und neutrales Pokermedium” guten Gewissens ein Turnier bekanntgeben/bewerben, dessen Veranstalter durch Betrug aufgefallen ist?? Zumindest erwähnen sollte man das, wenn einem seine Leser am Herzen liegen.
Berichte mehr, mir ist da nochts bekannt…bin sehr neugierig
In Pokerdingen ist Wiesbaden clean, professionelle Abwicklung , alles sauber. Einen absolut schwachen Auftritt zeigt dieses Haus durch die Anschaffung der Mischmaschinen beim BlackJack. Das casino hatte früher einen so geilen Profit gemacht als es noch die Handmischung an 4 Tischen gab. Jetzt ist dort nicht mehr los. Nur noch langweiliges gedaddel mit 10er. Die hatten eine völlig unbegründete Angst vor cardcountern. Diese verdienen nur bei den alten Vegas Regeln mit 1 Deck hinten abgestochen, am besten singledeck, surrender Möglichkeit und doppeln beliebiger 2 Karten. Aber die Wiesbadener hat die counterparanoja ergriffen. Machte das Haus vorher 1 MIo plus, machen sie jetzt lieber nur noch 400.000 plus, als einem möglichen counter 30 mille zu geben. Wie schwach
Kompletter Schwachsinn, Wiesbaden ist pokertechnisch sauber, bin 2x die Woche da. Was fürn Müll du hier schreibst.
@spieler entweder du kommst mit stichhaltigen Beweisen rüber oder hältst dich an den allseitsbekannten Spruch ” Lieber mal die Frese halten”
@ Schutz Der Grund der Anschaffung der Mischmaschinen könnte aber auch gewesen sein, das man so viel mehr Spiele spielen kann.
Das passiert nun mal wenn sich irgendwelche BWL Stragen zu solchen Dingen gedanken machen.
Viel nerviger ist meiner Meinung nach das Sinnlose Twins spiel. Wer das Spielt kann ja nun mal gar nicht rechnen.
@ Spieler Bitte Fakten liefern. Nicht einfach etwas in den Raum stellen.
Gruss Jörg