WPT Championship – David Williams gewinnt 1,5 Millionen Dollar
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- Jan Meinert, Sonntag. 25. April 2010
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- wpt, championship
Gestern Nacht endete die WPT Championship und der strahlende Sieger heißt David Williams. Zweiter wurde Eric Baldwin mit knapp über einer Million Dollar Preisgeld, der es dem Sieger im Heads-Up nicht einfach gemacht hat.
Die Veranstaltung war mit nur 195 Spielern zwar etwas dünn besetzt, dafür kam aber durch den hohen Buy-in von 25.000 Dollar trotzdem ein beachtlicher Preispool zustande.
Der Final Table begann mit einem mit einem knappen Chiplead von David Benyamine, der über 4.705.000 Chips verfügte. Der spätere Sieger Williams war ihm mit 4.700.000 sehr dicht auf den Fersen. Schon früh zeichnete sich ab, dass Williams nach vorne preschte. Er gewann unter anderem einen fetten Pot in Höhe von 4,4 Millionen gegen Billy Baxter als er mit Ace-King auf der Hand ein Full House bastelte.
David Benyamine schied als Vierter mit knapp 330.000 Dollar Preisgeld aus. Er pushte mit 
seine letzten 3 Millionen und wurde von Shawn Buchanan gecallt, der 
umdrehte. Das Board kam 



und so gewann Buchanan die Hand und warf Benyamine aus dem Turnier.
Wenige Hände später flog Buchanan selbst raus als er mit Pocket-Queens gegen Pocket-Nines unterwegs war und gegen ein geplopptes Set verlor. Pech für Buchanan, der als Dritter aber immerhin 587.000 Dollar mit nach Hause nahm. Mit der Eliminierung wurde auch klar, dass Faraz Jaka “WPT Player of the Year” von Season VIII war. Er wurde Zweiter beim Bellagio Cup und Dritter beim Five Diamond im Bellagio.
Das Heads-Up zwischen David Williams und Eric Baldwin startete mit einem deutlichen 3 zu 1 Chiplead von David Williams und nach 20 Händen war das Turnier vorbei.
In der letzten Hand pushte Baldwin nach einem Raise von Williams all-in und deckte 
auf. Williams überlegte eine gefühlte Ewigkeit, bevor er mit 
callte. Der Flop sah mit 

gut für Baldwin aus, der Turn beendete seine Träume mit
aber jäh – Williams machte ein Set. Der River brachte dann noch die bedeutungslose
und Williams hatte gewonnen.
Hier das Endergebnis der WPT Championship:
| 1st Place: David Williams – $1,530,537 |
| 2nd Place: Eric Baldwin – $1,034,715 |
| 3rd Place: Shawn Buchanan – $587,906 |
| 4th Place: David Benyamine – $329,228 |
| 5th Place: Billy Baxter – $246,921 |
| 6th Place: John O’Shea – $199,888 |
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Kommentare














was ist den ein Plopp?
Baldwin Pushte mit A,5 und Baldwin überlegte eine Gefühlte Ewigkeit um mit 2,2 zu callen. Wenn Baldwin also beide Hände selber gespielt hat was hat dann der Williams gemacht lol
Jens Vörtmann gewinnt bei Poker After Dark im Heads-Up gegen Phil Hellmuth und Poker Olymp ist das noch nicht mal eine Randnotiz wert…
wer ist denn jens vörtmann? fritz kleiner gewinnt gegen phil ivey beim bellagio cup! und franz grosser gewinnt online gegen gus hansen. pokerolymp kann doch nicht jedes früchtchen erwähnen, dass gegen irgendeinen bekannten pro gewinnt.
Der Typ hat 2008 ein bracelet bei der WSOP bei einem HORSE Event gewonnen.
@Baskendoyle und Lucky – Ihr habt recht, hab die Namen vertauscht. Durchgezogen hatte ich aber keinen, die Allergietabletten machen halt etwas müde