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Mike "Timex" McDonald hört auf mit Poker

In seinem neuen Blog auf cardrunnners.com denkt der EPT Champion von Dortmund Mike McDonald ernsthaft über das Aufhören nach. Im Wesentlichen sagt der 20-jährige Kanadier, dass er das Gefühl habe, im Poker nichts mehr erreichen zu können und daher genug habe.

MikeMcDonald Hört Mike “Timex” McDonald auf?
Quelle: hendonmob.com

In seinem episch langem Blogeintrag mit dem passendem Namen “Where to go from here” sagt Timex, dass er durch das Pokern zwar massenhaft Leute kennengelernt habe, sich aber trotzdem isoliert fühle. Zudem sei er unerfüllt und wolle im Leben “etwas Richtiges erreichen”.

Mike McDonald hat mir Sicherheit genug Geld verdient um sich eine Weile zur Ruhe zu setzen. Laut Hendon Mob betragen seine Live-Turniergewinne über 2,6 Millionen Dollar. Zuletzt wurde er Dritter bei der EPT Deauville im Januar 2010 und kassierte dafür fast 300.000 Dollar. Bekannt wurde McDonald als er – wie oben schon erwähnt – im Januar 2008 die EPT Dortmund gewann und dafür 933.000 Euro mit nach Kanada nehmen konnte.

Hoffen wir, dass Mike nur eine vorübergehende Sinnkrise hat, die er bald überwunden hat. Es gibt wahrlich schlimmere Schicksale als im Poker ein “winning player” zu sein und nicht mehr zu wissen wohin mit seinem Geld. Außerdem gilt immer noch der Spruch “You don’t quit poker, poker quits you”. Die Frage ist also nicht, ob er wieder spielt sondern nur wann.

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Kommentare


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  • Baskendoyle
  • 02.04.10

Hey, der heisst mit Nachnamen ja wie mein lieblings Restaurant! Laugh


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  • Chickenburger
  • 02.04.10

lol


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  • 4t2
  • 02.04.10

Motivationsprobleme sind weit verbreitet unter sehr erfolgreichen Menschen.

Es gibt eine sichere Methode, Dauerverlierer zu identifizieren: Es sind die, die immer Lust haben, zu pokern.


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  • jaja
  • 02.04.10

ich denke, dass er gerade eine lange Zeit ordentlich auf die Nase gekriegt hat. Jedesmal wenn ich am Stück einen schlechten Lauf habe, denke ich ans AUFHÖREN. Nach ein paar Tagen oder manchmal nach ein paar Wochen packt mich das Pokerfieber.


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  • Achja
  • 02.04.10

Baskendoyle, was macht dié Bankroll ?


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  • pfffy
  • 02.04.10

nee, die Sucht…


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  • Sky
  • 02.04.10

McDonald=>schottischer Herkunft=>Geiz

Für die schottischen Brüder sind seit eh und je Downswings die wahre Hölle; aus sicherer Quelle weiss ich, dass auch Dagobert Duck genau aus diesem Grund seinerzeit in Klondyke, es muss 1898 gewesen sein, mit Draw Poker aufgehört hat und seitdem nur noch Mau Mau spielt.


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  • john
  • 02.04.10

imme diese vögel was da rein schreiben china bla bla bla dann lies es net wennst di net interresieret Blink


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  • Wilhelm
  • 02.04.10

Er hat laut Cardrunner eine ZIEMLICHEN downswing was das Live Cash Game angeht. Es heisst er hätte an einem Abend 1,3 Millionen verloren!


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  • Sky
  • 02.04.10

“Im Wesentlichen sagt der 20-jährige Kanadier, dass er das Gefühl habe, im Poker nichts mehr erreichen zu können und daher genug habe.”

Naja, auf den Burschen mag das zutreffen.

Ansonsten ist diese Feststellung so hohl wie die eines 17jährigen Grand Slam-Gewinners, der nicht mehr auf Rasen spielen will – aus welchen gottverdammten Gründen auch immer.

Da ich den Burschen zum Glück nicht kenne, interessiert mich die Sache idT so viel wie das Fahrrad, das gerade in China geklaut wird.

Nichts ist sinnloser als ein einen sinnlosen Artikel kommentierenden Beitrag!

PS: Natürlich haben die dem Burschen online die Ohren langgezogen. Wir merken uns: Turniere kann jeder mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit gewinnen, im Cashgame aber reichen in aller Regel ein paar tausend Hände um den Fish in Dir auf das beste herauszukristallisieren.