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Ultimate Bet sagt Aruba Poker Classic ab

Seit 2002 war die von Ultimate Bet ausgerichtete Aruba Poker Classic fester Bestandteil des internationalen Turnierkalenders. Zuletzt trug der durch den Skandal um sogenannte Superuseraccounts arg gebeutelte Internetanbieter die reizvolle Turnierserie im vergangenen Oktober aus.

Dabei konnte sich Brandon Hall im Main Event gegen 474 Kontrahenten auf der Karibikinsel durchsetzen und in die Fußstapfen solch bekannter Spieler wie Freddy Deeb, Erick Lindgren und Juha Helppi treten. Der Lohn seiner Anstrengungen betrug satte 753.330 Dollar.

Nun ist Schluss mit Poker unter Palmen, wie Paul Leggett, der leitende Manager bekannt gab. Ultimate Poker wolle sich in Zukunft auf bereits existierende wichtige Turniere konzentrieren, heißt es in der Erklärung, und außerdem sollen die Turniere auf UB.com attraktiver werden, um mehr Spieler anzulocken.

Pokerblatt

Nach dem unvergesslichen Skandal fällt es ohnehin schwer, Vertrauen in den Sponsor von Phil Hellmuth und Annie Duke zu fassen, doch die Auskünfte von Leggett zur Absage der Aruba Poker Classic sind an Worthülsen kaum zu übertreffen: „Mit großem Bedauern geben wir bekannt, dass das Turnier in Aruba nicht stattfinden wird, aber 2010 ein tolles Jahr für UB und seine Spieler werden wird. Während des letzten Jahres haben wir die Marke UB in jeder Beziehung neu definiert. Wir lieben die Aruba Poker Classic, aber wir sind der Meinung, durch die Investition in neue Events und Belohnungen mehr für unsere Spieler tun zu können.“

Ultimate Bet setzt also ganz auf Internet-Turniere – die UBOC wurde im Januar das vierte Jahr in Folge ausgetragen und es soll ein monatliches Turnier mit 500.000 Dollar Garantie stattfinden. Es wird sich zeigen, wie viele Spieler daran teilnehmen wollen…

Überlassen wir Joe Sebok, Stiefsohn von Barry Greenstein und UB-Profi, das Schlusswort: “Ich für meinen Teil bin begeistert darüber, was diese Schwerpunktverlagerung für UB bedeutet und welche zusätzlichen Erfahrungen unsere Spieler machen können.“


Kommentare


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  • peter
  • 12.03.10

relativ unaufällig als internetseite die mit FT zusammen arbeitet UB zwischenden zeilen absolut nicht vertrauenswürdig wirken zu lassen. wie alt ist die geschichte bitte mittlerweile…

bei ft ist nicht mal einpro wie brian hastings geschützt wenn er den support anfordert während jemand sein geld auf dem konto seiner freundin verdonkt, der den account geknackt hat.


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  • brecher
  • 12.03.10

perter du null das war nicht hastings ganz nebenbei


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  • peterpan
  • 12.03.10

interessiert doch nicht wer es war, du isildur1


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  • Sky
  • 12.03.10

“Überlassen wir Joe Sebok, Stiefsohn von Barry Greenstein und UB-Profi, das Schlusswort” LOL Gute Arbeit, weiterhin viel Erfolg! Sky