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CAPT Bregenz – Zwei deutsche Siege am Bodensee

Mit einem NLHE- und einem PLO-Turnier begann in den beiden vergangenen Tagen die heiße Phase bei der CAPT in Bregenz, bevor es heute zum Auftakt des Main Event kommt.

Sieger_Matthias_Kurtz Der PLO-Champion Matthias Kurtz

Zunächst wurde gestern das No-Limit-Turnier mit einem Buy-In von 1.000 Euro zu Ende gespielt, das bereits am Donnerstag mit 173 Teilnehmern gestartet worden war. 15 Spielern war es gelungen, sich für das Finale zu qualifizieren, darunter mit Chipleader Constantin Meyer und Michael Keiner auf Platz 2 auch zwei bekannte Spieler aus Deutschland.

Der Doc tritt bei der CAPT zum ersten Mal als PokerStarsPro an und sein neuer Sponsor scheint ihm Glück zu bringen. Am Ende reichte es für ihn zwar nicht für den ganz großen Triumph, aber Platz 3 mit einem Preisgeld von 21.690 Euro kann sich mehr als sehen lassen.

Der Sieg ging aber an Landsmann Constantin Meyer, der schon im November bei den Master Classics of Poker einen hochdotierten Erfolg erzielt hatte. In Bregenz setzte er sich im Heads-Up gegen den Schweizer Eric Friedmann durch und sicherte sich die Siegprämie von 43.550 Euro.

Hier das Endergebnis:

1 Constantin Meyer D € 43.550
2 Eric Friedmann CH € 30.900
3 Michael Keiner D € 21.690
4 Drazen Hadur HR € 15.780
5 Thomas Bertilsson S € 11.670
6 Jochen Theisen D € 8.465
7 Christian Cipolletta I € 5.750
8 Hansi Suppan A € 4.110
9 Yves Boschetti CH € 3.205
10 Fritz Hochfilzer A € 2.465
11 Jörg Scholz D € 1.970
12 Petros Uyanik D € 1.970
13 Michael Back CH € 1.970
14 Sigi Stockinger A € 1.645
15 Wasi Akhund A € 1.645
16 Claudio Piceci I € 1.645
17 Robert Bauer D € 1.480
18 Hans Schinharl D € 1.480
19 Daniel Nicu ROM € 1.480
20 Vladimir Capic BIH € 1.480

Außerdem kamen gestern alle Freunde von Pot-Limit Omaha zum Zug und konnten sich beim 200-Euro-Turnier mit Rebuys viele spannende Hände liefern. 73 Spieler sorgten mit 122 Rebuys und 65 Add-On für einen Preispool von 50.540 Euro.

Ganz vorne mischten Spezialisten wie Jan Jachtmann und Erich Kollmann mit, doch auch für unseren Blogger Willi Breuer sah es lange gut aus. Doch dann ereilte Willi das Schicksal, das ihm derzeit in jedem Turnier vorherbestimmt scheint. Tatsächlich schied Dr. Big erneut als Bubble Boy aus, nachdem er in der entscheidenden Hand gegen Dragan Galic bis zum River mit der gefloppten Nut Straight vorne gelegen hatte, ehe Dragan das Full House traf. Unfassbar … Willis eigene Gedanken könnt Ihr in seinem Blog nachlesen.

Der Turniersieg ging schließlich an Matthias Kurtz, der sich in einem stark besetzten Finale gegen Kollmann, Jachtmann, Galic und im Heads-Up gegen Horst Riedlinger durchsetzen konnte. Für seinen Triumph konnte Kurtz 15.160 Euro im Empfang nehmen. Hier der Endstand:

1 Matthias Kurtz D € 15.160
2 Horst Riedlinger A € 11.120
3 Dragan Galic HRV € 8.090
4 Jan Jachtmann D € 5.560
5 Magid Popalzei D € 4.045
6 Erich Kollmann A € 3.030
7 K. V. - € 2.020
8 Tosun Ahmet A € 1.515
Pokerblatt

Kommentare


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  • Tanja
  • 27.02.10

Dann kann der Dragan ja doch spielen, bei so einer tollen Platzierung


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  • käskopp
  • 27.02.10

und wie der spielen kann.mit 4 karten noch massiver als mit 2.staffel ab and donk.