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„Du riechst gut, Darling“ – UKIPT Manchester, Tag 1A

„Ich brauch‘ ein IPod“, habe ich nach Tag 2 der EPT in Deauville beschlossen, einem Tag, dessen Verlauf ich den geschätzten Lesern dieser wunderbaren Seite vorenthalten habe. Also sei für alle, die nicht bei 2p2 reinschauen, hier noch schnell das Ende meines Frankreich-Ausflugs nachgereicht:

„Danach kam ich an an einen Tisch, der mich sehr genervt hat. Rechts von mir eine untergewichtige französische Blondine mit hübschem Gesicht und dazu sechs Franzosen, die permanent auf die Frau neben mir einredeten. Die waren alle nett und hatten Spaß, nicht falsch verstehen, aber ich hab a) kein Wort verstanden und saß b) da, um Poker zu spielen, nicht um Faxen zu machen. Sie hat aber fröhlich mitgefeiert, in JEDER Hand vergessen, Antes/Blinds zu posten, boah, das ging mir auf den Keks. Wahrscheinlich wäre es halb so schlimm gewesen, wär nicht mein Stack nach und nach weggeschmolzen, ohne dass ich grobe Fehler gemacht hätte. Erst ging postflop alles schief, ab 35BB oder so hab ich mir auf jeden Bluff-Steal nen Shove oder ne 4bet eingefangen (ob ich nen Tell hab?), und irgendwann war ich dann auf 15 BB oder so runter. Damit hab ich noch das Level 1.200/2.400 durchgespielt, die Hinrichtung kam dann bei 1.500/3.000 plus Antes. Mit etwa 32k-Stack hab ich im Hijack AJo gepusht, Button callt mit AKo, aus die Maus.“ (aus http://forumserver.twoplustwo.com/81/strategie-german/ept-frongreisch-696875/)

Weil ich selbst eh nicht sonderlich redselig bin und am Tisch gespannte Wettkampfatmosphäre bevorzuge, habe ich nach dieser Erfahrung beschlossen, dass ich mich an derartigen Partytischen besser ausklinke, indem ich mir Musikstöpsel ins Ohr stecke. 169 Euro hat mein neues IPod gekostet, und vor der Abreise zur UKIPT in Manchester habe ich es mit etwa 60 Stunden allerfeinster Mucke befüllt, von Bach über Led Zeppelin bis zu altem Lindenberg. Etwa ab Level 7 im GCasino in Manchester hätte ich meine neue Musikmaschine gut gebrauchen können, da ein signifikanter Teil der Anwesenden am Vernichten der Bierbestände des Casinos mindestens ebenso interessiert war wie am zweiten Turnier der neu ins Leben gerufenen UKIPT.

Je leerer die Fässer unter der Theke wurden, desto mehr stieg die Lautstärke im vollgestopften Saal. Blöd nur, dass mir irgendein Flughafenmurkel mein IPod aus meiner Reisetasche gestohlen hat. In der Tasche hatte ich es vor der Abreise verstaut – und als ich die Tasche in Manchester öffnete, war es nicht mehr da. Also wieder ein Turnier ohne Musik im Ohr, dummerweise eines, bei dem sich der erste Tag über etwa 13 Stunden zog.

Mein Deo hat mir niemand gestohlen, das habe ich schlichtweg zu Hause liegengelassen. Umso erstaunter war ich, als mir am Tisch eine Dealerin ein sanftes „Du riechst gut, Darling“ zuhauchte. „Huch, wird der alte Mann gerade angebaggert?“, dachte ich und hab‘ zurückgehaucht, dass sie gerne an mir schnuppern darf. Dummerweise stellte sich dann heraus, dass ich einfach nur roch wie ein Aschenbecher, weil ich zuvor eine Zigarette geraucht hatte. Einzig der Schmacht, leider nicht die Sehnsucht nach Wärme und Zärtlichkeit und schon gar nicht mein attraktives Äußeres hatten sie dazu veranlasst, eine Charmeoffensive zu starten.

Apropos attraktives Äußeres, ich hab‘ nen neuen Hoodie, ein ziemliches cooles Teil, aus New York importiert. Solche Kleidungsstücke sind neben einem Ipod unverzichtbarer Teil der Grundausstattung eines winnig players, wesentlich wichtiger als ICM-Kenntnisse und derartiger Nonsens. Mit diesem in Europa vermeintlich einzigartigen Hoodie sollte ich zumindest optisch der Held sein in Manchester, hatte ich erwartet – und war auch in dieser Hinsicht desillusioniert, als mir sofort nach der Ankunft im Casino ein dicker, rothaariger und -häutiger Brite entgegenkam, stehen blieb und mich anstarrte, weil er wahrscheinlich ebenso wie ich nicht erwartet hatte, dass in Manchester noch jemand mit genau dieser New Yorker Kapuzenjacke herumläuft. Na super, Partnerlook mit dem unansehnlichsten Menschen im Vereinigten Königreich.

Pokerblatt

Erwartet hier jemand Pokerstrategie? Würde ich ja gerne liefern, aber in den ersten 11 Leveln ist nicht so viel Bemerkenswertes passiert. Vorgenommen hatte ich mir, hardcoremäßig Krieg zu führen und mit maximaler Varianz zu spielen. Manchester ist ja ein vergleichsweise kleines Turnier, bei dem es relevantes Preisgeld nur zu gewinnen gibt, wenn man ganz vorne landet. Also alles oder nichts, das hab‘ ich von Beginn an durchgezogen – mit dem Ergebnis, dass ich im Level 400/800 nach zwischenzeitlichem 50k-Hoch bei 11k angekommen war und damit rechnete, dass es eher auf „Nichts“ hinauslaufen würde, und das ziemlich bald.

Vier Stunden später habe ich dann am Ende von Level 800/1600 erstaunlicherweise mehr als 90.000 Chips eingetütet, fast das Zweifache des Durchschnitts. Was natürlich angesichts des am zweiten Tag zu erwartenden Lottospiels noch nichts zu bedeuten hat. Einmal schlecht geflippt, schon ist es aus.

Wer ständig mit nicht einmal marginalen Händen ins Gefecht zieht, der muss damit rechnen, dass das eine oder andere nach hinten losgeht. Wie zum Beispiel jene Hand im Level 50/100, als ich bei etwa 150BB effektiven Stacks mit allen Beteiligten am Cutoff zwei Limper vor mir hatte und mit 85o hinterher gelimpt bin. Vier Spieler sehen den Flop J52cc, check check check, Hero bettet gut halben Pot (Protection, Value), BB folds, UTG calls, MP folds. Turn 8c, UTG checks, Hero bettet 2/3 Pot, UTG calls, River 4d, UTG bettet knapp Pot. Huch.

Hmm, hätte er ein Flushdraw nicht am Flop gebettet? Mein Gefühl sagte mir, dass ich irgendwie im Eimer sein muss, aber letztlich hab ich mich von der absolut starken Hand nicht trennen können, auch wenn sie relativ nicht so stark ist. Hero callt und bekommt QTcc gezeigt, schade eigentlich.

Zuletzt habe ich mich ein bisschen mit Turnierpokertheorie beschäftigt – und Komplexe bekommen, als ich mir bei Deucescracked (Reklame, sorry) die MTT-Videos eines exzellenten Highstakes-Turnierspielers namens Luke Staudenmaier („Iweargoggles“ auf Full Tilt) ansah. Angesichts seiner Ausführungen speziell zu ICM-lastigen Spots in späten Turnierphasen wurde mir klar, dass die Besten mir ein ganzes Stück voraus sind und wie ahnungslos ich bin. Wie alle anderen Aspekte des Spiels lässt sich so etwas nur über Arbeit aufholen (wenn überhaupt, womöglich ist sein Talentvorsprung schlichtweg zu groß). Arbeit habe ich zwar ein wenig investiert, aber es bleibt bemerkenswert, wie selbstverständlich solche Spitzenspieler mit Ranges, Equitys, Potsize-Problemen und solchen Dingen hantieren und spielerisch Spots auflösen, an denen Minderbegabte wie ich sich fürchterlich den Kopf zerbrechen und doch zu keinem tollen Ergebnis kommen. No Limit Texas Holdem mit 30, 40BB effektiven Stacks finde ich höllisch kompliziert, zu kompliziert manchmal.

Das tolle ist: Turniere sind trotzdem eine profitable Angelegenheit für den halbwegs ausgebildeten Cashgamespieler. Große Liveturniere habe ich zwar erst zweieinhalb gespielt, aber frei von jeder Überheblichkeit lässt sich jetzt schon feststellen, dass vielen der Beteiligten oft eine Menge elementarer Dinge nicht klar sind. Ein Leak der Gegenspieler scheint sich durchzuziehen wie ein roter Faden (und es ist eigentlich alles andere als schlau, das hier aufzuschreiben): Turnierspieler cbetten zu viel, unabhängig vom Board, in Spots, in denen sie wenig bis Nichts repräsentieren können und in der Regel entsprechend wenig haben. Etwas belustigt stellte ich fest, dass ich es an den meisten Tischen ebenso handhabe – weil es funktioniert. Die Coldcaller folden schlichtweg zu viel, sie spielen Fit oder Fold am Flop. Umgekehrt habe ich aber als Coldcaller in Deauville, Galway und Manchester in frühen Levels postflop haufenweise kleine Pötte durch Floats oder Raises gewonnen, einfach weil in vielen Spots die cbet-Range des Otto-Normal-Villains hoffnungslos schwächelt.

Meistens ärgere ich mich ja beim Poker über mich selbst, weil ich so viele Fehler mache, aber einmal war ich wirklich böse mit einem Villain und habe die Kontrolle verloren. Blinds 400/800, Hero mit A8o UTG hatte sich zuletzt ruhig verhalten, irgendwo in MP saß ein Supershortstack mit gut 2BB, und der BB hatte in der Hand zuvor auf gut 20BB verdoppelt und war damit offensichtlich sehr glücklich. Also eröffne ich auf 2.000: A8o sollte ´nen Edge haben gegen das, womit der Shortie seinen Stack reinstellen muss, die anderen sollten meinen Opener aus UTG einfach mal respektieren, und der BB war ja noch damit beschäftigt, glücklich zu sein. Der Shortie callt wie geplant, und im SB callt noch ein ziemlich wilder pakistanisch-stämmiger Brite, der ständig bettete, was dazu führte, das er gelegentlich dünnen Value bekam, aber auch zur Folge hatte, dass er viel bluffte, ohne es zu merken.

Flop KQ8r – und dann bettet der Pakistani 2/3 Pot. An der Stelle war ich mir nicht sicher, ob ihm klar ist, dass es nichts bringt, ohne Hand in einen leeren Sidepot zu betten – und habe nach einigem Zaudern schließlich beschlossen, dass ihm das eigentlich einleuchten müsste. Außerdem sollten diverse Ks und Qs in der Range sein, mit der er im SB meinen UTG-Opener coldcallt. Also gefoldet, dann zeigt er AT, und der Shortie gewinnt mit 44 einen Pot, der eigentlich meiner gewesen wäre. Boah, da war ich angefressen. „Blöder Esel“, dachte ich und hab‘ ein säuerliches „Expert bet, sir“ in Richtung des Pakistani gezischt – sehr schlecht. Froh und glücklich hätte ich sein sollen, dass dieser Spieler an meinem Tisch sitzt, und ich hätte dafür sorgen sollen, dass er sich wohl fühlt, anstatt ihn zurechtzuweisen.

Obwohl sie theoretisch wenig bis nichts wissen, sind viele Villains nicht doof. „Alte Nits“ höre ich oft die jungen Onlinespieler über die aus ihrer Perspektive ziemlich alten Livespieler sagen, und es stimmt ja auch, dass die Preflop-Range einiger dieser „Alten Nits“ tatsächlich unter fast allen Umständen im Wesentlichen aus AK, JJ+ besteht. Aber das sind eben nur einige. In Manchester am ersten Tisch wollte ich zwar den Tischkapitän geben, aber letztlich war ich nur am zweitloosesten und habe nur am zweitmeisten ge3bettet. Zwei links von mir saß ein in Ehren ergrauter Herr um die 70, freundlich und optisch unscheinbar, Typ Beamter, aber der hat mir ganz schön Feuer gemacht, als ihm nach einer Handvoll Orbits klar geworden war, wie viele Hände ich eröffne.

Eine seiner Marotten war, speziell von MP und LP mit einer recht weiten Range zu open limpen und dann am Flop zu 100% halben Pot zu betten. Keine schlechte Taktik angesichts der vielen Fit-or-Fold-Spieler beim Live-Poker. Einer dieser limped pots ist mir in Erinnerung geblieben, weil ich da offensichtlich nicht bei der Sache war, und weil er zum Squeeze-Artikel von neulich passt. Der ältere Herr limpt in MP, am BU limpt eine nicht so schlechte Sonnenbrille hinterher, Hero checkt im BB mit A4o (kann man auch raisen, sollte man vielleicht sogar). Flop J23r, älterer Herr bettet halben Pot, Sonnenbrille tankt ein bisschen und callt dann – ein besserer Spot für nen Postflop-Squeeze kommt so schnell nicht wieder. Aber Hero träumt vor sich hin und foldet anstatt zu checkraisen, ganz schwaches Poker. Zwischen den beiden wird es dann runtergecheckt, älterer Herr hat Nichts, Sonnenbrille gewinnt mit AT-high.

Man kann ja noch so viel lamentieren über ahnungslose Villains; wenn am Ende des Tages die Stacks schrumpfen und die Blinds steigen, dann ist Turnierpoker trotzdem ein Riesenvarianzspiel mit hohem Glücksfaktor. Auch davon habe ich einen Eindruck bekommen, denn ich kann nicht wirklich viel dafür, dass mein Stack binnen zweieinhalb Levels von 11.000 auf 91.000 hochschnellte. Erst bei 400/800 mit 11.000 in MP AKo gefunden, reingestellt, von einem noch shorteren Spieler mit AJo gecallt worden, und schon war ich gut über 20k. Dann aus dem Small Blind einen Bigstack mit QQ so hoch ge3bettet, dass ich am Flop mit 2/3 potsize dahinter (fast) immer committet bin, Flop KK2, check check, Turn 8, check check, River Q. Nachdem ich zweimal versucht hatte, ihn zum betten zu bewegen, hab ich es dann selbst reingestellt und bin freundlicherweise von seinem 99 gecallt worden. Und schon war der Stack wieder spielbar.

Eigentlich soll man ja mit veritablem Stack Konfrontationen mit den Big Stacks vermeiden, aber das mache ich eher andersherum, so lange ich Raum für Postflop-Spiel habe, keine leichten 3bets drohen und der große Stack nicht gerade von Phil Galfond bzw. Ivey verwaltet wird. Also am neuen Tisch vom Hijack aus bei 600/1200 mit Q9hh den BB des größten Stacks am Tisch attackiert, er callt, Flop Qc8c8s, check check, Turn Qs, BB bettet 2/3 pot, Hero callt, River blank, BB bettet nochmal groß. Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass ich die 2nd Nuts habe, raist Hero fast potsize – und hofft zwar, der BB könne bei mir irgendein missed Draw vermuten, ist aber trotzdem ziemlich erstaunt, gecallt zu werden, wieder von einem Paar Neunen. Und schon war ich über 80k, ohne viel dafür getan zu haben.

So, und jetzt muss ich ins GCasino, mal beim Cashgame reingucken.

Und hier noch die offiziellen Chipcounts von Tag 1A:

Spieler Chips
Bedi, Rupinder 179.400
Brammer, Christopher 126.900
Adams, Justin 120.500
Barry, Aaron 114.600
Lyall, Dean 114.400
Ashworth, Adam 111.200
Van Norel, Jeffry 109.600
David, Gerald 92.600
Schormann, Conrad 90.700
Romaine, Will 89.100
Morgan, Daniel Graham J 87.200
Sayers, Craig 86.400
Mclean, Allan 85.600
Rowan, Reg 81.800
Dionysiou, Kyriacos 79.400
Chang, Jamie 78.500
Eldred, Benjamin 75.700
Mcnamara, Barry 73.200
Lavery, Ryan 73.000
Bhat, Harish 72.100
Campbell, Leon 66.900
Gregory, Damain 61.500
Hill, Michael 61.400
Wilson, Chris 57.800
Mullen, Gurdev 57.700
Brown, Tim 56.900
Janik, Miroslav 52.200
Soekhan, Raaj 50.600
Charalambous, Peter 49.400
Hooper, Chris 48.800
Mortviet, Sigbjorn 47.800
Walczak, Pawel 47.300
Laurie, Andrew Keith 47.000
Fry, William 45.500
Martin, Tony 43.100
Owston, Dan 43.000
Otterhals, Audun 42.200
Conneller, Philip 41600
Mazur, Nick 40.400
Hugues, Caunille 40.000
Higgins, Hanibal 39.300
Stott, Mark 37.800
Taban, Tommy 36.300
Jacobsen, Kim 35.200
Smith, Kevin 33.600
Backhouse, Roy 33.500
Bowyer, Nicolas 33.400
Majewski, Pawel 33.000
Yakimets, Alexander 31.600
Mulla, Reyaaz 30.400
Mccormack, Tim 29.800
Carey, Adam Michael 29000
Masud janjua, Soleiman 27.200
Johnston, Danny 23.400
Lis, Richard 23.000
Herbert, Jason 22.900
Bowe, Kenneth 22.300
Taylor, Simon j 20.900
Phelan, Niall 20.000
Christos, Aaron 13.400

Kommentare


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  • EGAL
  • 13.02.10

@ villians_hero

Hey wollte auch nach Manchester fliegen um dieses Turnier zu spielen aber hab das einfach nicht hinbekommen mit der registration!!!

wieviele Spieler spielen das Turnier???? Und wie hast du das am besten gemacht mit der Planung des Turniers??? (Anmeldung)


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  • Martin
  • 13.02.10

Der Typ ist n Dummschätzer der geht NIE auf solche Events lasst euch ned Verarschen!


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  • LA
  • 13.02.10

Ich finde die Beiträge von v_h mit die besten hier bei Pokerolymp. Sehr schön geschrieben (kein Wunder bei dem berufl. Hintergrund) und unterhaltsam gemixt mit ein bischen Strategie. Super. weiter so!


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  • itoldubefore
  • 14.02.10

@villains_hero hi könntest du mir den link von „Iweargoggles“’s video schicken? lg


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  • villains_hero
  • 14.02.10

@EGAL: Wie du bei deinem Nachredner lesen kannst, gibt es mich ja gar nicht, insofern kann ich dir nicht so gut helfen. Aber mal angenommen, ich wäre ich in Wirklichkeit nicht so unterirdisch schlecht, wie ich bin, könnte am Tisch das eine oder andere umsetzen, was ich hier schwätze, und hätte dann noch Spaß daran, irgendwo in Europa Live-Turniere zu spielen, dann würd ich einfach bei Stars immer mal nen Qualifier spielen, nen Package gewinnen, hinfahren und mitspielen. Ist keine so komplexe Sache eigentlich.

@itoldubefore: Es gibt mehrere Videos von ihm, ich hätte sogar nen Link, aber der funktioniert nicht ohne Abo bei erwähnter Poker-Trainingsseite. Gratis zu sehen/lesen gibt es nur Dummschwätzer, der richtig gute Stoff kostet Geld.


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  • Martin
  • 14.02.10

Sag ich doch der Typ ist ne Erfindung,ich bin insider und kenn das.


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  • itoldubefore
  • 15.02.10

alles klar danke werde mir mal ansehen was so ein abo kostet. lg


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  • nh
  • 15.02.10

Ship it v_h!


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  • Baskendoyle
  • 17.02.10

@Martin: Ja sogar Hendon Mob Database spielt mit und führt unseren “Geist” auf Platz 39. Also wenn ich mal den Sinn des Lebens wissen will, dann Frage ich den allwissenden Martin. Den ersten Jünger Deiner Sekte der Allwissenden hast Du mit mir schon.

ELVIS LEBT! Smoke