Das französische Abenteuer EPT Deauville
- By
- villains_hero, Freitag. 22. Januar 2010
- Tags
- deauville, hero, villains
Frankreich ist ja ganz schön, aber dass es ausschließlich von Französisch sprechenden Leuten bewohnt wird, macht die Sache problematisch. Zumindest für Menschen wie mich, deren Französisch sich auf die Frage „parlez-vous anglais?“ beschränkt. Eine im Grunde überflüssige Frage, weil sie bis auf den Barkeeper im Normandy Barriere Hotel ohnehin jeder Franzose mit „non“ beantwortet. Dann ist man schön aufgeschmissen, zumal in einem Pokerturnier, wo es auch hinsichtlich eines Preisfonds von 3,7 Millionen Euro nicht schaden kann, über die Stackgrößen der Gegenspieler und die Größen ihrer Bets bzw. Raises im Bilde zu sein. Und die werden in Frankreich auf Französisch angesagt.
Was meine Pokerfähigkeiten betrifft, bin ich ohnehin latent skeptisch. Bei der EPT in Deauville wurde mir nun klar, dass meine bescheidenen Sprachfähigkeiten ein weiteres Handicap darstellen, womöglich ein noch größeres: Mit AQ im BB 3way in einem raised pot. Am Turn ist das Board QTxxr, knapp 3.000 Chips im Pot, und am Button bettet ein Brite, indem er zwei Chips auf den Tisch wirft. Daraufhin sagt der Dealer irgendetwas Französisches, wahrscheinlich die Betsize des Briten, keine Ahnung. Also gucke ich selbst nach, wie viel der gute Mann gesetzt hat, und sehe, dass er zwei grünlich schimmernde Chips in den Pot befördert hat. Ein Blick auf meinen Stack sagt mir, dass es sich bei den grünen Chips um 1.000er handelt.
Messerscharf schließe ich, dass ich wohl mit einer Bet von 2.000 konfrontiert bin, nehme meinerseits zwei grüne Chips und schmeiße sie für einen Call in die Mitte – woraufhin mich der Dealer verständnislos anguckt und auf Englisch umschaltet: „Is that a raise?“ „No, I call his bet of 2.000?!“ Auf den zweiten Blick stellt sich dummerweise heraus, dass der Brite 1.100 gesetzt hat, ich aber seinen blaugrünen 100er ebenfalls für einen 1.000er gehalten hatte. Per Dealeranweisung wurde aus meinem Call ein Mini-Checkraise – was aber ganz gut war. Der Brite callt, damit ist klar, die Hand ist gut, so dass ich an einem Blank River nochmal kräftig betten kann und deutlich bessere Auszahlung bekomme, als wenn ich es runtergecallt hätte.
Eigentlich versuche ich ja in frühen Levels von Turnieren, so loose wie möglich und so viel postflop wie möglich zu spielen. Insofern begann der der erste EPT-Tag ernüchternd. Wenn man zwei Stunden lang in jeder Hand J2-offsuit bekommt, dann ist es schwierig, etwas zu reißen. Auch an einem Tisch voller Franzosen, einem nicht perfekten, aber doch recht guten Tisch, lässt sich mit ausschließlich Misthänden nicht viel machen. Ein interessanter Spot ergab sich bei Blinds 75/150, Hero eröffnet KK in UTG, nur der tighte Brite im BB (ein anderer als in der ersten Hand) callt, 20k effektive Stacks. Flop 

, Hero bets, BB calls, Turn
, Hero bets, BB calls, River
zum Board 



. Valuebet oder nicht?
Wichtig ist erstmal die Preflop-Range des tighten Briten: Womit mag der Brite den UTG-Opener eines aus seiner Sicht ebenfalls recht tighten Spielers callen? Außer Pocketpaaren und Premium-Broadways (die allesamt keinen J enthalten) fällt mir da nicht viel ein, insofern war ich schon am Turn überrascht, noch einmal gecallt zu werden. Sollte AJ doch Teil seiner Range sein? Wenn nicht, dann bleiben nämlich nur noch 6 Kombos QQ, die noch einmal bezahlen würden.
Wichtig ist auch die Range, auf der der Villain mich sieht, die „perceived Range“. 65s, 87s, QT(s) sowie haufenweise Kombos XXdd und XXss eröffne ich an weichen Tischen Full Ring UTG, cbette sie am Flop und cbette sie am Turn. Darum hat Hero am River mit KK eigentlich eine supereinfache Valuebet aus dem offensichtlichen Grund, dass der Villain jede Menge Bluffs in Heros Riverbet-Range vermuten darf. Das Dumme ist nur, dass Hero in den Orbits zuvor in Ermangelung von spielbaren Karten fast nur gefoldet hatte, so dass der Brite mich viel tighter sehen dürfte, als ich bin – und deswegen meine Riverbetting-Range deutlich stärker und weniger blufflastig einschätzen sollte, als sie eigentlich ist.
In der Annahme, dass der Villain QQ gegen eine Riverbet oft foldet und gelegentlich doch AJ(s) hat, hab ich dann am River behindgecheckt, aber ich bin damit bis heute nicht glücklich, das ist eigentlich schwaches Poker. Dass er QQ hatte nehme ich nur an, weiß es aber nicht. Nachdem er mein KK gesehen hatte, lamentierte der Villain, was für eine „sick hand“ das gewesen sei – verstummte aber sofort, als ich ihn fragte (endlich jemand, mit dem ich mich verständigen konnte!), ob er mit seinen Queens noch ein drittes Mal bezahlt hätte.
Wer den Edge-Artikel gelesen hat, der weiß, wie bedeutend die Position der anderen Villains hinsichtlich des eigenen Vorteils über einen Tisch ist. Natürlich war es am ersten Tisch des Turniers genau falschherum: Die tighten Briten saßen rechts von mir, die loosen Franzosen links, das war Mist. Vor allem dann, als im zweiten Level ein mehr als unterirdischer mittelalter Franzose namens „Willy“ links von mir Platz nahm. Er kam mit 4.000 Chips und schaffte es dann tatsächlich, binnen zwei Orbits viermal zu verdoppeln, jeweils mit Topset, zweimal mit QQ-Topset. „I like the ladies“, sagte Willy, was sich bestätigte, als ich ihn in einer Pause im intensiven Gespräch mit einer sehr blonden Poker-Journalistin sah.
Um Hände gegen den Mann zu spielen, habe ich dann begonnen zu open limpen, in erster Linie mit limp/call- und multiwayfähigen suited Kombos in der Hoffnung, dass Willy möglichst viel mitlimpt und wir schöne Multiway-Pötte spielen können. Das hat zwar funktioniert, aber allzu viel war trotzdem nicht zu holen. Out of position Value zu extrahieren ist halt schwierig, selbst gegen Willy. Für kommende Live-Turniere habe ich mir die mentale Notiz gemacht, dass ich an vergleichbar komponierten Tischen mit den fischigen Spielern links mehr minraisen und weniger limp/callen möchte.
Limp/Callen ist überaus problematisch, wenn mein Open Limp und Willys Overlimp von einem kompetenten Spieler groß geraist werden. Postflop habe ich dann in Sachen relativer und absoluter Position schlechte Karten. Dazu kam noch, dass Willy die unerwartete Angewohnheit hatte, zwar zu overlimpen, aber dann nach einem Raise und meinem Call doch noch zu folden anstatt zu overcallen, wie es vorgesehen war. Das ist zweimal passiert, ärgerlich: Ich openlimpe im Level 150/300 A7s UTG, Willy overlimpt, dann raist ein guter Franzose in Position auf 1.550, ich call, Willy Fold – die 1.550 hätte ich dem Franzosen auch einfach so geben können, das wäre hinsichtlich der zu erwartenden Postflop-Probleme sogar günstiger gewesen.
Mit gut 40.000 Chips hieß es dann umziehen, als unser Tisch aufgelöst wurde. Zwei links von mir saß am neuen Tisch einer der inflationär vertretenen Pokerstars-Pros, in diesem Fall der 20-jährige Italiener Luca Moschitta, den Pokerstars für sein fleißiges Rakeproduzieren mit dem Pro-Status und wahrscheinlich einigen Frei-Tickets für EPT- und andere Turniere belohnt hat. Solche Spieler habe ich eigentlich recht gerne am Tisch, das gibt mir ein komfortables Gefühl. Zwar spielt der durchschnittliche 20-jährige Online-Pro drei Klassen besser als der durchschnittliche 48-jährige Live-Pro, aber während ich erstere gut einschätzen kann, weil ich mich eh ständig mit ihnen auseinandersetzen muss, fällt es mir oft schwer nachzuvollziehen, was in den Köpfen von Live-Spielern vor sich geht, auf welchem Level sie denken, was wiederum zu suboptimalen Entscheidungen meinerseits führt.
Gleich im ersten Orbit am neuen Tisch bei Blinds 200/400 2,5xe ich Moschittas BB mit 87o, SB folds, BB calls, Flop K42r (2.200), 100BB eff., Moschitta checks, Hero…?
Ohne Geschichte zwischen uns wird er davon ausgehen, dass ich auf K42r alle meine Bluffs, alle Hände ohne Showdownvalue cbette und nur mit mediokren Showdown-Händen behindchecke. Insofern war ich erst am schwanken, ob ich vielleicht einfach mal behindchecke und dann eine delayed cbet feuere – habe aber letztlich befürchtet, in diesem Fall am Turn rausgeblufft zu werden. Also cbette ich in dem Wissen, damit wenig zu repräsentieren…
Hero bets 1.200, BB raises 3.500, Hero…?
…und er checkraist in der Annahme, dass Hero nun alle Bluffs folden muss, was den Checkraise angesichts der überwältigenden Bluff-Quote in Heros cbet-Range sehr profitabel machen sollte. Da er aber gegen einen Unbekannten sämtliche Kx-Kombos und Pocketpaare eher check/callen dürfte, repräsentiert auch er nichts mit seinem Checkraise außer haufenweise Bluffs und ein paar Sets. Mit anderen Worten: Ein wunderbarer Spot, um den jungen Mann zu meiner Linken erstmal ruhigzustellen.
Hero calls, Turn
, BB checks, Hero bets 3.400, BB folds.
Gegen einen mir unbekannten 48-jährigen Live-Spieler hätte ich diesen Bluffcall am Flop nebst Bluffbet am Turn nicht gleich im ersten Orbit hingelegt – zu wenig Information über den Gegner. Aber gegen einen mir unbekannten 20-Jährigen mit der Aufschrift „Supernova Elite“ und „Pokerstars Pro“ fand ich die Hand schon relativ nahe an Standard, wenngleich nicht zur Nachahmung empfohlen. Wer Moves macht, der sollte eigentlich für den Notfall ein Fitzelchen Equity in der Hinterhand haben und nicht riskieren, am Ende mit 8-high, heruntergelassener Hose und arg dezimiertem Stack dazustehen. Aber so war das konkrete Ergebnis gut, und auch die Folge, dass Mister Moschitta mich nun komplett in Ruhe ließ – bis zur letzten Hand des Tages, aber dazu später.
Die Hand stimmte mich erst einmal recht optimistisch für alles Weitere, zumal die anderen Villains am neuen Tisch nicht gerade furchteinflößend aussahen. Insbesondere über einen habe ich mich insgeheim amüsiert, weil er aussah wie Ailton, der berühmte Stürmer des KFC Uerdingen. Allerdings hat mir Ailton ziemlich schnell den Spaß verdorben. Immer noch 200/400, ich 2,5xe 85o in MP, alle folden bis zu Ailton im SB, der denkt nicht lange nach und haut eine 3bet auf 3.100 raus, effektive Stacks etwa 80BB. Das ist tief genug für eine Bluff-4bet auf 8.000 oder so, ich war auch relativ kurz davor, habe aber letztlich beschlossen, dass Ailton gegen eine 4bet wahrscheinlich viel weniger folden würde, als er sollte, und viel öfter callen würde, als es gegen meine Range gut ist. Aber das wäre gegen meine konkrete Hand in der Tat ein Problem, denn 85 offsuit ist nicht so toll, zumal in 4bet-Pötten. Also gefoldet, aber nicht gerne.
Im nächsten Orbit 2,5xe ich mit 
in MP, alle folden bis zu Ailton im SB, der denkt nicht lange nach und haut eine 3bet auf 3.100 raus, eff. Stacks knapp 100BB. Hier hab ich mich unprofessionell verhalten, indem ich das Duell mit Ailton zu einer persönlichen Angelegenheit gemacht habe. Alle meine Pokerinstinkte schrien „Fold, Hero! Fold!“, denn er wird es beim zweiten Mal nicht als Bluff machen, aber ich konnte nicht folden, nicht gegen Ailton.
Also gecallt, Flop 

(6.600), Ailton checks. Hier hab ich Null Foldequity (er check/foldet genau 0%), ein paar Hintertüren, also checke ich behind und ärgere mich über meinen schlechten Preflop-Call. Turn ist der
– und Hero ist wieder etwas optimistischer. Aber Ailton, nicht doof, bettet 4.500, die Hero mit Flushdraw und Gutshot callen muss, River ist die
. Ailton feuert noch einmal eine kleine Bet, und hier war ich kurzzeitig drauf und dran, die Hand noch weiter zu vermurksen per großem Bluffraise, denn Ailton hat an dieser Stelle niemals KQ – aber ich dummerweise auch nicht und könnte allenfalls 98s repräsentieren. Letztlich habe ich doch noch den Fold-Button gefunden. Ailton zeigt AKs und ich ärgere mich weiter über meine Doofheit. Unnötig einen großen Pot verloren – dem einige kleinere folgten, weil in den folgenden Orbits kein Opener mehr durchging, so dass mein ehemals schöner Stack bei etwa 24.000 angekommen war, als ich bei Blinds 250/500 (endlich!) in MP die Asse finde.
Hero eröffnet 2,5x, alle folden bis zu Ailton im SB, der denkt nicht lange nach und haut eine 3bet raus. Bis dahin hatte ich über Ailton gelernt, dass er mit Initiative starke Hände gerne checkt und seine Bluffs mehrheitlich cbettet. Also hab ich gecallt mit dem Plan, jeden Flop zu shoven, um von seinen Bluffs noch die cbet mitzunehmen. Flop 697cc, Ailton bets, Hero shoves, Ailton snaps mit QQ – und verliert.
Ein cbet-Spot war noch interessant, bei Blinds 300/600 eröffnet Hero mit gut 50.000 Chips 1.500 in UTG mit 
, bekommt 4 Coldcaller, Flop 

. Das ist ein schönes Beispiel, wie man per Ausschlussverfahren den besten Move findet: Check/Fold gegen 4 Leute ist nicht schön, wenngleich nicht schrecklich, denn Check/call kann nicht gut sein – unsere Hand ist nicht oft gut genug, um multiway gegen die Bettingrange irgendeines Villains zu callen. Da Check/Fold und Check/Call beide Mist sind, bleibt nur eine moderate cbet, die Hero auch mit QQ feuern würde (einen Grund, groß zu betten, gibt es nicht). Zwar callt uns mit unserer konkreten Hand kaum einmal etwas Schlechteres, insofern scheidet „Value“ als Begründung für die Bet mehr oder weniger aus. Aber als Bluff mag die cbet funktionieren, speziell die beiden ersten Coldcaller mögen angesichts der Spieler hinter sich und Heros starker UTG-Range 88/99 folden, und ansonsten geht die Bet als Semibluff durch. Wir haben auch gegen bessere Hände noch ein paar Outs.
Und dann die letzte Hand des Tages bei 500/1000 Blinds. Hero mit knapp 70.000 Chips eröffnet 2.300 in UTG+1 mit KQo, ein tighter, shorter Schwede coldcallt direkt dahinter, und dann tankt Mister Moschitta, bevor er eine 3bet heraushaut. Wow. Bis dahin hatte er zwar 16/12 gespielt und in meine Richtung nichts unternommen, aber dieses war die letzte Hand, und ich hatte irgendwo einmal gelesen, dass Leute in der letzten Hand des Tages gerne mal ´nen Move machen, weil niemand riskieren will, in der letzten Hand rauszufliegen. Außerdem hab‘ ich KQ, und wenn es eine Kombo gibt, die gut ist für Bluff-4bets, dann ist das KQ, weil sie erheblich die Wahrscheinlichkeit reduziert, dass der 3bettor eine starke Hand wie KK/QQ/AK/AQ hat.
Wäre der Schwede hinter mir nicht so tight gewesen (ich hatte Schiss vor nem Slowplay), dann hätte es wahrscheinlich eine 4bet gesetzt. Schon so habe ich gefühlte 5 Minuten mit mir gerungen, bevor mein KQ in den Muck ging. Der Schwede foldete dann aber auch (mit AQo) – und Moschitta atmete schwer durch und zeigte sein JJ. Er habe sowas von gebetet, dass ich folde, sagte er, als es vorbei war.
Wir könnten ihm nun vorwerfen, dass er nicht 3betten sollte, wenn er keinen Plan hat, was gegen eine 4bet zu tun ist. Aber Coldcall sieht an seiner Stelle auch komisch aus, denn gegen den Schweden will er gerne um dessen Stack spielen und nen Multiway-Pot mit JJ vermeiden. Außerdem war Hero nach der AA-Hand gegen Ailton merklich looser geworden, so dass JJ allemal nen guten Edge hat gegen Heros Opening-Range in UTG+1.
Naja, man weiß es nicht. Ist halt ein schwieriges Spiel…
Kommentare

















Hätte nicht gedacht, dass du live aus den frühen / mittleren Positionen so loose spielst. Wieviel Leute sitzen da am Tisch? War doch nicht SH oder? Vieles von dem beschriebenen hätte ich ohne besonderen Grund pre insta gefoldet.
“Auch an einem Tisch voller Franzosen, einem nicht perfekten, aber doch recht guten Tisch, lässt sich mit ausschließlich Misthänden nicht viel machen.”
Da musste ich tatsächlich laut lachen.
Imba Live Bericht. Daumen hoch. Und bitte bitte bitte gib uns in den nächsten Tagen nocheinmal das Vergnügen. Und bitte gewinn das Ding. Viel Glück!!!
Echt guter Bericht mit Anspruch. Dir wäre ein fettes Preisgeld zu gönnen. Daumen hoch und mehr davon, v._h.!!!

(inlove) villains_hero
Mostest, bestes, geilstes Tripreport ever! Heiratest du mich? <3
hammer bericht! mehr davon
mich wundert,dass auf eine bet 1100 ein schmeissen von 2000 ohne worte als raise gewertet werden kann. kann mir das jemand erklären?
Wie immer. Leider. Langatmig. Langweilig. Ohne Fun.
Das fette Preisgeld geht wohl an jemand anderen. Bin gerade rausgeflogen als 180. oder so.
@nh: Hängt vom Tisch ab, wie weit ich pre aufmache. Am zweiten Tisch des ersten Tages hatte ich links den tighten Schweden und dann den tighten Italiener. Die waren beide so zurückhaltend, dass ich MP und vor allem den Hijack wie den Button behandeln konnte.
Wenn man sein Spiel verbessern moechte, kommen die besten Bericht hier auf pokerolymp eindeutig von Ihnen.
Danke
Wie heisst der verfasser des Artikels?
Der Verfasser des Artikels möchte nicht mit seinem echten Namen hausieren gehen, aus verständlichen Gründen ;)
Du musst doch nur nachschauen wer 180. geworden ist dann weisst du auch seinen namen lol!
Warum hat er so einen südländischen Avatar genommen, oder sieht er so wirklich aus?
Das ist doch klar wer das ist. Das ist ein Donk und nichts anderes! Ein donk wie du und ich der war da sogar sicher nicht dabei alles nur palaver den Typ gibt es nicht ich weiss das aus erster Quelle..