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Glücklicher Verlierer – Neuer Bad Beat Jackpot-Rekord

Jeder Pokerspieler kennt das bittere Gefühl, mit einer starken Hand gegen eine noch bessere zu verlieren. Wer erinnert sich zum Beispiel nicht an den Schauspieler Oliver Hudson, der bei der WSOP 2005 in der ersten Hand des Main Events mit X10X10 auf einem Board mit XaXaX10 ein Full House floppte, in Sam Farhas XaX10 rannte und den Tisch gleich wieder verlassen musste.

Für den Amerikaner Steve Gedney war solches Pech gleichzeitig großes Glück, denn im Caesars von Atlantic City sahnte er durch einen Ein-Outer eines Gegners den bislang größten Bad Beat Jackpot ab. Die dortigen Regeln sehen vor, dass ein Spieler mindestens einen unterlegenen Vierling haben muss, um ans große Geld zu kommen.

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Lange Zeit konnte niemand den Jackpot knacken und so kam es, dass dieser mittlerweile 553.958 Dollar betrug, ehe Gedney einen Vierling Vieren bekam und auf dem River erlebte, wie Chris Dobrzanski ihn mit einem Vierling Assen noch überholte.

Wie üblich wurde der Jackpot unter allen Spielern am Tisch aufgeteilt, wobei der Verlierer der Hand Steve Gedney zum großen Gewinner wurde und mit 276.979 Dollar die Hälfte der aufgelaufenen Summe einstreichen konnte. Der Sieger der Hand konnte sich mit immerhin 138.489 Dollar „trösten“ und auch für die staunenden sieben anderen Spieler am Tisch lohnte sich der spektakuläre Bad Beat, denn sie erhielten jeweils 19.784 Dollar.


Kommentare


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  • Norbert
  • 19.01.10

Also sowas nenn ich doch mal River Glück :-))))

Aber warum wird denn hier eigentlich diese Hand von Hudson als Bespiel aufgeführt. Klar war es für ihn hart als Samy A10 hält, doch die Hand ging nicht nach dem Flop all in sondern, nach den Turn und als die Q auf dem Turn kam, hätte Hudson die Hand aufgeben müssen. Er spielt das Main Event und es ist die 1. Hand, klar floppt er das Full house, dennoch gibt es nach dem Turn mehrere Hände die ihn schlagen, also AQ wäre hier schon denkbar gewesen…also ich finde es war kein Bad BEat, sondern selbst schuld, schlecht gespielt…Im laufe des Turniers kann ich es vielleicht nachvollziehen, aber nicht in der ersten Hand des Tages.

Man sollte eher den Bad BEat von diesen asiatischen Spieler von 2008 erwähnen, als er mit AA auf dem River Quads Asse macht und dieser dreckige Phillips seinen Royal Flush bekommt…das wäre einen Bad Beat Jackpot wert oder??

Grüße Norbiiii


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  • Coinflip
  • 19.01.10

@Norbert

yep


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  • Moin Moin
  • 19.01.10

Wobei Quads Asse gegen Royal Flush meine ich eine PLO-Hand war und nicht in NLH. Aber trotzdem ziemlich dreckig….stimmt.


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  • HotzenplOdds
  • 19.01.10

Nein, war definitiv im NLHE.


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  • Ne ne digger
  • 19.01.10

@Moin Moin halli und hallo…

klar beim PLO wäre das nicht so spektakulär gewesen…war aber NL Holdem

Es war tatsächlich das Main Event der WSOP 2008 No Limit Texas Holdem der hielt AA und Phlipps KJ suit in Karo…

Runner Runner Royal Flush. Mit dem River Ad kamen die Nuts für Phillips, gibt es auch bei Youtube.com zusehen, echt wahnsinn. Erst mam River gingen dann alle Chips rein. Also man hätte hier wohl auch noch die Asse mit Vierling folden können Smile


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  • aha
  • 19.01.10

also wird das mainevent der wsop als plo-tunier ausgetragen gut zuwissen man lernt nie aus thx@moinmoin


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  • Poppinho
  • 19.01.10

warum gibt es überhaupt diese “badbeat-jackpots”? ist doch quatsch! ab und zu hat man halt pech. wer damit nicht umgehen kann, sollte das poker spielen lassen!


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  • Poppinho
  • 19.01.10

was ist das überhaupt für ein quatsch “bad beat jackpot”? pech kommt vor, wer damit nicht klar kommt, sollte nicht pokern!


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  • goldfinger
  • 19.01.10

“was ist das überhaupt für ein quatsch “bad beat jackpot”? pech kommt vor, wer damit nicht klar kommt, sollte nicht pokern!”

werden sich die spieler die 20.000 dollar fürs nichstun bekommen haben, sicher auch denken.


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  • Moin Moin
  • 20.01.10

Sorry, Ihr habt Recht. AAAA gegen Royal Flush war NLH (Main Event 2008). Habs auf youtube gefunden: http://www.youtube.com/watch?v=7l...hBMM4 Schlecht recherchiert von mir….verdammte Axt.