“Es ist wie ein Traum” - Interview mit Main-Event-Chipleader Darvin Moon
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- Jan Meinert, Mittwoch. 15. Juli 2009
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- moon, interview, darwin
Der Chipleader des Main Events mit unglaublichen 20.160.000 Chips heißt Darvin Moon. Er liegt damit fast 5 Millionen Chips über dem Zweiten Billy Kopp. Moon ist ein absoluter Newcomer und hat relativ wenig Erfahrung.
Lesen Sie in unserem spannenden Interview, wie es sich anfühlt, im größten Pokerevent der Welt ganz vorne mitzumischen.
Walking on the (Darvin) Moon
Wie sind Sie zur WSOP gekommen?
Ich habe einen Seat in einem Casino in Wheeling gewonnen. Dreimal habe ich gespielt, beim letzten Mal habe ich das Qualifier-Turnier gewonnen.
Wie lange spielen Sie schon Poker?
Ungefähr drei Jahre. Ich gucke mir viel Poker im TV an und schaue bewusst zu.
Was ist ihr übliches Pokerspiel?
Wir sind ungefähr 70 Leute, die regelmäßig spielen. Wir zocken im The Elks Club, American Legion und in Feuerwehren.
Sie kamen aus dem Nichts und jetzt sind Sie Chipleader. Wie haben Sie das gemacht?
Es ist einfach zu spielen, wenn man Hände wie ich bekommt. Es ist unglaublich. Es ist wie ein Traum. Ich hatte Pocket-Aces und habe Trips gefloppt. Jemand hat in mich herein gewettet. Dann hatte ich Kings, ein Typ wettet in mich herein und ich habe sie weggeschmissen. Er musste doch Asse haben. Was sonst? Das ist mein Stil. Ich spiele tight. Wenn ich es kriege, wette ich. Wenn nicht, dann eben nicht.
Sie müssen sich wie ein Kind im Bonbonladen fühlen.
Oh ja. Ich bin nervös. Ich meine, es ist das erste Mal, dass ich in Vegas bin. Es war mein erstes Mal im Flugzeug.
Wie war es, mit all den ESPN-Kamers zu spielen?
Es hat mir überhaupt nichts ausgemacht. Ich war nicht besonders nervös. Ich konzentriere mich auf die Karten und fühle mich wohl beim Spielen. Ich sitze hier und alle um mich herum sind berühmt und haben große Namen. Es ist wie im Traum.
Nehmen wir an, sie würden jetzt das Angebot bekommen, Neunter plus Mitglied der November Nine zu werden und 1 Million Dollar zu erhalten. Würden sie diesen imaginären Deal annehmen?
Nein. Nein. Neunter Platz? Ich habe mein Ziel. Es ist nicht der erste Platz. Aber es ist auch nicht der letzte Platz. Ich bin happy. Es ist mir egal, ob ich morgen in der ersten Hand rausfliege. Ich hatte Spaß. Es war jede Minute wert. Ich will nur spielen und es ist unwirklich. Ich hatte es mir nicht erträumen können und hier bin ich.
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Kommentare














Wer hat denn das übersetzt?
ganz schlechte übersetzung