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Full Tilt-Pro Patrik Antonius und weitere 500 Spieler beim Main-Event abgewiesen

Zu einer mittleren Katastrophe kam es gestern beim letzten Starttag des Main Events der WSOP. Zu viele Spieler wollten noch am letzten Starttag des Main Events teilnehmen und so musste die Turnierleitung über 500 verärgerte Spieler abweisen. Unter ihnen waren namhafte Spieler wie Patrik Antonius, T.J. Cloutier und Ted Forrest.

Hätte man alle Spieler teilnehmen lassen, wäre die Zahl der Spieler des Main Events wohl knapp höher gewesen als im letzten Jahr, zumindest aber annähernd gleich. So beträgt sie 6.494. Im letzten Jahr waren es noch 6.844.

Poker als Beruf

Es hatte am Sonntag bereits Warnungen der Turnierleitung gegeben und Jeffrey Pollack, der Commissioner der WSOP, sagte hierzu :„Es tut mir und uns sehr leid. Das letzte was wir wollten, war, Leuten die Teilnahme an unserem Event zu verwehren.“

Das sind zwar schöne Worte, dennoch fühlen sich viele Spieler um ihre Chance auf die Millionen betrogen. So brachte der 39-jährige Tyler Meierretto die Verärgerung der Spieler auf den Punkt: „Doyle Brunson sagt, es sei der schlimmste Tag beim Main Event rauszufliegen. Gar nicht erst teilnehmen zu können ist aber noch viel schlimmer!“


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Kommentare


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  • NN
  • 07.07.09

Objektiv ist hoffentlich klar, dass allein die Spieler schuld sind. Einfach rechtzeitig anmelden … ist bei jedem Pokerturnier gleich. “Betrogen” wurde sicherlich niemand.


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  • wsopverfolger
  • 07.07.09

Also Antonius ist ein Schönling, der neben dem Pokern großteils mit sich selbst und Frauen beschäftigt ist. Ihm kann man die Verpätung irgendwie nachsehen, aber T.J. Cloutier und Ted Forrest, ihres Zeichens die Verkörperung der Pokerettikete und Heilige, sind hierbei mit schlechtem Beispiel vorangegangen.


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  • bisquitgun
  • 07.07.09

Da gibt es nichts zu entschuldigen. Am 4. Juli war der Saal fast leer. Was ist nun wichtiger ? Fahne anbeten oder zocken ?


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  • Rizek
  • 07.07.09

Wie heißt es so schön:

“Wer zu spät kommt, den brstraft das Leben!!”

Selbst schuld….


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  • Rizek
  • 07.07.09

Wie heißt es so schön:

“Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!!”

Selbst schuld….


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  • Stephan
  • 07.07.09

Die ersten drei Tage waren doch alle chronisch unterbesetzt, am 04. Juli sogar deutlich unter 1.000 Spieler! Ich verstehe daher das Geplärre dieser Leute nicht. Wie kleine Kinder, denen man das Schäufelchen weggenommen hat.


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  • JOJOJO
  • 07.07.09

Letztes Jahr fiel auch ein Starttag auf den 4. Juli und trotzdem gab es nicht so ein Chaos…


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  • Schmeemaster
  • 07.07.09

Warum müssen die Amis auch immer alles auf den letzten Drücker erledigen? Die breite Masse ist mir dabei egal, aber die Pros müssten doch zumindest schlau genug sein um so ein desaster für sich zu verhindern. Ich mein jeder Pokerprofi sagt immer dies sei das wichtige Event des Jahres und dann stehen sie morgens zur Registrierung wie bei jedem X beliebigen Turnier. Dumm genug wenn sich kein Schwein für Tag 1a und 1b interessiert.


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  • dangertolife
  • 09.07.09

Es ist halt schon so, dass man sich auch als Pro etwas vorbereiten sollte, nebst genügend Schlaf wäre wohl die Organisation und die rechtzeitige Anmeldung zumindest einen Tag vor dem Event das mindeste. wäre dann die Liste der Spieler bereits voll gewesen, hätte man kurzfristig eben am Tag 1C spielen müssen/dürfen Gruss aus der Schweiz