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WSOP 2008 – Event # 34: Nächste Chance auf Cash

Nicht nur die Amis lieben Pot Limit Omaha, auch die Deutschen. Denn m Gegensatz zu den No Limit Hold’em Events waren hier viele vertreten und auch durchwegs erfolgreich. Vor allem die Rebuy-Option beim $1.500 PLO wurde aber auch gerne in Anspruch genommen. Denn insgesamt wurden 1.350 Rebuys und Add-Ons getätigt.

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Starter sind es 320 geworden und es waren natürlich viele Pros darunter. Sigi Stockinger durfte bei Ted Forrester, Noah Boeken und Max Pescatori Platz nehmen. Andreas Krause hatte das Vergnügen mit Roland de Wolfe und Alex Kravchenko. Toni Vardjavand durfte sich den Devilfish und Erik Seidel aus der Nähe ansehen, Markus Golser bekam es mit Johnny Chan zu tun. Johannes Strassmann und Jan von Halle durften am selben Tisch Platz nehmen, und auch Katja Thater und Florian Langmann waren angetreten.

Phil Ivey, der ja während der WSOP auch im Amazon Room wohnt, war bei diesem Turnier ebenso dabei, wie beim Stud Hi-Low und beim Stud Hi. Beim Omaha verließ er sich auf die Rebuy-Option und ging rund 20 Mal blind all-in. Zwar war er dann zeitweilig Chipleader, aber beendet hat er den ersten Tag dennoch nicht erfolgreich. Um genauer zu sein, musste er sich kurz nach der Rebuy-Phase verabschieden.

Wenn viele Stars antreten, dann scheiden auch viele Stars aus. So mussten sich u.a. auch Freddy Deeb, Tony G., Johnny Chan, Michael Mizrachi, Alex Kravchenko, Rob Hollink, Eli Elezra, Michael Binger, Nenad Medic, Noah Boeken, Rolf Slotboom, Max Pescatori, Phil Galfond, Humberto Brenes und einige andere mehr schon an Tag 1 geschlagen geben.

Das Feld war zu Beginn von Level 6 bereits mehr als halbiert und auch dann wurden wenig Gefangene gemacht. Johannes Strassmann konnte gegen Jeff Madsen verdoppeln. Am Flop hatte Johannes bereits das Set Jacks, am Turn wurde daraus der Vierling. So durfte sich Johannes über ein Stack von 81.000 freuen. Jeff Madsen dagegen musste sich kurz darauf gegen Tino Lechich aus dem Turnier verabschieden.

Thomas Wahlroos hatte sich als Opfer Scott Clements ausgesucht. Zunächst nahm er ihm mit Drilling König einen Großteil seines Stacks ab, dann reichten seine Pocket Aces gegen XaXkX6X7, um ihn zu eliminieren.

Gegen Ende des ersten Tages gab es noch ein wenig Action rund um Sorel Mizzi. Ein Spieler ging shortstacked in EP all-in, Sorel Mizzi callte am Button und auch Nikolay Evdakov im BB. Ein wenig wurde am Flop gebettet, ebenso am Turn. Als das Board am River X10X8X5XjXk zeigte, checkte Evdakov und Mizzi spielte Pot. Evdakov überlegte und überlegte und überlegte. Die Zeit verging, bis Mizzi „Time“ sagte. Evdakov entschied nicht und seine Hand war tot. Das Problem nun war, dass Mizzi geblufft hatte und der Shortstack den Main Pot gewonnen hatte – nur der der war gegangen. Der Spieler wurde wiedergefunden und durfte natürlich auch weiterspielen. Mizzi dagegen musste kurz darauf seine Chips abgeben – gegen Daniel Makowsky. Der beendete den Tag als Chipleader.

Aber auch Toni Vardjavand und Johannes Strassmann sind sicher weiter und unter den verbliebenen 49 Spielern. 36 Plätze werden bezahlt und sind somit in greifbarer Nähe.

Die Chipcounts:

First Name Last Name Chip Count Table Seat
Frank Vizza 408.000 65 04
Daniel Makowsky 397.500 65 09
Kyle Kloeckner 343.500 62 07
Kevin O’Donnell 266.500 65 08
Thomas Wahlroos 237.000 60 09
Jerrod Ankenman 191.000 61 04
Layne Flack 189.500 61 02
Nathan Doudney 181.000 64 08
Tim West 168.000 60 02
Francisco Azares 164.500 60 06
Ted Forrest 163.000 63 05
Tino Lechich 143.000 64 02
Clonie Gowen 117.500 63 09
Barny Boatman 117.500 61 05
Django Young 103.500 62 01
Dario Alioto 101.500 62 05
Michael Schwartz 100.500 61 03
Steve Saris 95.500 65 01
Erik Seidel 91.000 60 04
Loren Klein 82.500 65 07
Jeff Williams 81.000 64 03
Mats Rahmn 81.000 65 06
Rene Mouritsen 80.000 60 03
Benjamin Hamnett 79.500 63 03
Martel De La Chesnaye 78.000 64 05
Johannes Strassmann 66.000 61 09
Tony Hartmann 65.000 63 02
Varahram Vardjavand 64.000 61 06
Tracy Scala 63.500 60 07
Jared Hamby 63.500 61 01
Marc Goodwin 63.500 65 02
Jacobo Fernandez 60.500 64 09
Julian Powell 52.500 64 07
Matt Giannetti 48.000 64 01
Nathan Hagens 47.000 63 07
Jared Bleznick 45.500 62 08
Ravi Shankar 42.500 62 03
Michael Guzzardi 35.000 64 06
Patryk Hildebranski 34.500 60 01
Jeff Shulman 34.000 61 08
Kyle Bowker 24.500 62 02
Jamie Robbins 23.000 65 03
Jeff Kimber 23.000 60 08
Dan Adams 22.500 63 04
Michael Zowie 21.500 63 06
Steven Ware 20.500 63 08
Rami Boukai 19.500 62 04
Nikolay Evdakov 18.500 60 05

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