Signalling beim Poker – Die großen Betrugsmaschen
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- Jan Meinert, Freitag. 12. Oktober 2012
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- signalling, pokerbetrug, betrugsmaschen
In unserer neuen Artikelserie “Die großen Betrugsmaschen” werden wir die wichtigsten Betrügereien beim Poker und sonstigen Geldspielen ausleuchten. Hörten Sie beim Live-Game, im Turnier oder beim Online Poker schon einmal diese innere Stimme, die Ihnen sagte, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht? Und haben Sie dann auch noch viel verloren? Vielleicht wurde betrogen, vielleicht aber auch nicht. PokerOlymp hilft Ihnen, die wichtigsten Maschen zu erkennen.
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Signalling – Was ist das überhaupt?
Sich gegenseitig Signale zu geben, ist eine Unterform der Kollusion, bei der ein Spieler oder ein Außenstehender einem anderen Spieler Informationen zukommen lässt, die er normalerweise nicht haben dürfte. Die Möglichkeiten, anderen die Stärke einer Hand mitzuteilen, sind schier unbegrenzt. Hier einige Beispiele:
- Das Platzieren der Chips, die vor einem stehen. Hier kann man nach einem vorher ausgearbeiteten Schema handeln, z. B. wo man den Chip, den man als Card-Protector benutzt, auf den Hole-Cards platziert.
- Die Stelle, an der man seine Hole-Cards ablegt, kann ebenfalls nach einem vorher eingeübten Schema als Signal fungieren.
- Man kann tatsächliche Handlungen wie Husten, kratzen oder das Blinzeln mit den Augen benutzen.
- Auch Geräusche, wie z. B. das, welches beim Schaukeln mit dem Stuhl entsteht, kann zum Signalling benutzt werden.
Wie kann man sich schützen?
Die Möglichkeiten beim Signalling sind vielfältig und je besser sich die Betrüger untereinander kennen, desto schwerer bis unmöglich wird es, sie aufzudecken. Man sollte auf jeden Fall auf sein Bauchgefühl hören und verdächtige Aktionen gegebenenfalls melden. Im Casino gibt es zum Glück den Videobeweis, in privaten Runden gilt leider oft das Faustrecht und man sollte je nach Gefahrenlage besser einfach aus der Partie aussteigen.
Der Fall Ali Tekintamgac: Bauernfunk
Ali Tekintamgac
Beim Signalling kommt einem natürlich sofort der Fall Ali Tekintamgac in den Sinn. Vor einigen Jahren wurde Herr Tekintamgac beschuldigt, mit Hilfe eines falschen Bloggers die Hole-Cards seiner Gegner ausgespäht zu haben, ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
Benutzt wurde dabei die Technik des so genannten Bauernfunkes. Der falsche Blogger platzierte sich so hinter einem Spieler, dass er dessen Hole-Cards erkennen konnte. Dann kratzte er sich nach einem vorgegebenen Schema, z. B. Kopf = Ass, Stirn = King, Nase = Queen, Mund = Jack, Kinn = 10, Kehlkopf = 9, Brustbein = 8, Bauch = 7 etc. Hierdurch machte Ali die unglaublichsten Calls und gewann die Pötte. Er siegte dadurch mutmaßlich bei der WPT Barcelona für fast 280.000 Euro. Hier eine verdächtige Szene bei 0:30:
Kommentare





















eine ganze szene als beweis, lol
wenn ich solche artikel lese könnt ich sdchjlöasiöjaeolgj2opqwegijfsdjgsf
was für ein scheiss artikel. hauptsache panikmache und sensationsmeldungen. “typisch” medien.
ich will nicht die thematik des artikels kritisieren, sondern wie er aufgebaut ist und geschrieben wurde.
was is denn an dem artikl-aufbau schlecht?
Merkwürdig nur, das nichts über die großen Betrugsmaschen von Pokerstars-Scheinberg und seinem anhängenden Mafia-Pack geschrieben wird…Macht man sich sicher zu unbeliebt… Statt dessen haut man auf eine arme Sau drauf, der ANGEBLICH bei irgend einer Poker-Tour, die den Namen eines durchgeknallten Pleitegeiers trägt, drauf….einfach nur lächerlich.. Lasst die großen Betrüger gewähren und beschäftigt euch mit solch wagen Vermutungen…
Das gibts doch nicht ! Den Fotograf bei 0:30 kenn ich ebenso die Leute run um Ali wir spielten damals in Nürnberg zusammen ! o0
@hui,
das ist doch nur eine Szene von vielen. Offensichtlich scheinst du den Fall garnicht zu kennen.
Ich weiß nicht wie man immer wieder auf angebliche Betrügereien von Stars kommt. Jeder weiß doch im Jahr 2012, vorausgesetzt man ist kein degen, wie brutal online Poker sein kann ohne dass betrug im Spiel ist. Was sollte ein unternehmen, das Milliarden Profite einfährt dazu bewegen, 5 Dollar Turnier hanseln zu bescheißen? Lächerlich. Ferner hat es die Poker Community Stars zu verdanken, dass sie das ft Geld wieder bekommt. Man sollte mal seine eigenen aussagen überdenken, BEVOR man so ein scheinberg Mafia Mob blabla gesäusel abgibt.
Ja da sind sie wieder die ganzen Betrüger.
Edmund “eddy” Buiac (der falsche Blogger) Perica “Pero” Bucara (Sieger High Roller Event Zypern für 300k) Deajn oder wie der Kerl heisst (Sieger bei der FT Euro Challenge 300k) und der Ali 300k WPT Barca …
könnte echt kotzen wenn ich die sehe. Immer die gleiche Masche…
Echte Aushängeschilder für den Pokersport.