PokerStars kauft Full Tilt – 200 Arbeitsplätze gerettet
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- Rainer Vollmar, Montag. 06. August 2012
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Für 200 Mitarbeiter des Full-Tilt-Poker-Dienstleisters Pocket Kings bedeutet der Kauf von PokerStars die Rettung ihrer Arbeitsplätze. Wie der Unternehmenssprecher von PokerStars, Eric Hollreiser, bestätigte, werden sämtliche Dienstleistungen für Full Tilt Poker weiterhin von Dublin aus erbracht und die bereits gekündigten Mitarbeiter von Pocket Kings behalten ihre Jobs.
Eric Hollreiser überbringt
gute Nachrichten
Wie der “Irish Examiner” am Freitag berichtete, erwartet Hollreiser in der Zukunft sogar einen mittelfristigen Ausbau der Dienstleistungszentrale in der irischen Hauptstadt. Hollreiser erklärte zudem, dass Full Tilt als getrenntes Unternehmen weitergeführt werde und es in Zukunft weitere Arbeitsplätze im Bereich Softwareentwicklung, Marketing und Kundenservice geben werde.
Wie für die vielen Full-Tilt-Spieler, die nun wieder mit ihrem Geld rechnen können, bedeutet dies auch eine unerwartete Wende für die Pocket-Kings-Mitarbeiter, die in den vergangenen Monaten vermutlich eher mit Däumchendrehen als mit ihren eigentlichen Aufgaben beschäftigt waren.
Wie die genaue Strategie für die neu erworbene Marke Full Tilt Poker aussieht, wollte oder konnte Hollreiser aber nicht mitteilen. „Für die Bekanntgabe vieler Details unserer strategischen Pläne mit Full Tilt ist es noch zu früh, doch unsere erste Aufgabe ist es, die Seite wieder zugänglich zu machen, alle Spieler auszuzahlen und danach den guten Ruf von Full Tilt wieder herzustellen. Später werden wir Full Tilt als getrennte Marke betreiben und allen Pokerspielern eine weitere führende und anerkannte Plattform anbieten.“
Einen Schwerpunkt in der Rehabilitation von Full Tilt Poker sieht Hollreiser in einem Aspekt, den viele Spieler schon immer an diesem Anbieter schätzten: “Nach dem Relaunch wird Full Tilt erneut die innovativen Elemente und die moderne Software vorweisen, die die Seite bei vielen Spielern auf der Welt so populär gemacht hat.“
Kommentare






















Wenn sie ihre Arbeit antreten, dann machen sie sich weiterhin mitschuldig am Betrug an (ein paar werden bevorzugt) den meisten Pokerspielern.
lalalala… lalalala…
Blablabla
blub