Relaunch von Full Tilt – Welche Pros bekommen neue Deals?
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- Jan Meinert, Freitag. 03. August 2012
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- pokerstars, full-tilt, ftp, fbi, doj, deal
Beim PokerStars-FTP-Deal ist vieles noch ungeklärt. Auf Twoplustwo.com hat ein Forist jetzt die spannende Frage aufgeworfen, was bei der Neueröffnung von FTP mit den Ex-Pros passieren wird. Wer von der ellenlangen Liste der ehemals unter Vertrag stehenden Personen bekommt einen neuen Deal angeboten? Wer nicht?
Das Team Full Tilt – Lang ist’s her …
Da gibt es zunächst die Pros aus dem elitären Team Full Tilt, namentlich Tom Dwan, Patrick Antonius, Gus Hansen, Erik Seidel, Phil Ivey, Erick Lindgren, Mike Matusow, John Juanda, Jennifer Harman, Andy Bloch, Phil Gordon und Allen Cunningham.
Dass Howard Lederer und Chris Ferguson wieder für Full Tilt arbeiten, ist auf jeden Fall ausgeschlossen. Das war bereits Inhalt des mit dem DoJ geschlossenen Deal. Kein Wunder, schließlich haben die beiden dreistellige Millionensummen für sich abgezweigt und so die Pleite von FTP überhaupt erst herbeigeführt.
Was ist aber mit den anderen? Viele im Forum sind der Ansicht, dass Phil Ivey, Patrik Antonius und Gus Hansen auf jeden Fall wieder Angebote bekommen werden. Bei den anderen ist man sich nicht so sicher, die Konditionen werden mit Sicherheit nicht mehr die gleichen sein wie früher. Womöglich gehen auch einige zu PokerStars, allerdings braucht Full Tilt auch wieder neue Gesichter für die Seite. Vielleicht werden es aber auch ganz andere Spieler sein, quasi um den Neubeginn auch personell zu veranschaulichen.
Bei den Red Pros und den Friends of Full Tilt ist aus deutschsprachiger Sicht vor allem interessant, ob Spieler wie Eddy Scharf, Erich Kollmann, Sigi Stockinger, Sascha Biorac, Nikki Jedlicka, Michael Berkholz, Stefan Rapp, Christoph Wolters, Stephan Kalhamer oder Thomas Bihl neue Angebote erhalten werden.
Offiziell gekündigt wurde den genannten Personen jedenfalls nicht. Dass sie automatisch wieder dabei sind, ist aber mehr als unwahrscheinlich. Immerhin hat PokerStars sich den Deal mit dem DoJ und Full Tilt satte 731 Millionen Dollar kosten lassen. Natürlich wird ein Großteil des Geldes in Zukunft wieder hereinkommen, allein schon die zu erwartende Monopolstellung im Online Poker und der Hype um die neu eröffnete Seite dürfte einiges an Rake wieder ‘reinspülen’.
Trotzdem wird eine Konsolidierung nicht zu vermeiden sein. Dass Full Tilt unter der neuen Führung von PokerStars wieder ähnlich viel Geld wie vor dem Black Friday ausgeben wird, ist völlig undenkbar.
Wie ist eure Meinung? Wer sollte wieder für Full Tilt spielen und wer besser nicht? Viele der Pros haben mittlerweile auch längst Deals mit anderen Seiten abgeschlossen. Erich Kollmann ist beispielsweise bei club7poker untergekommen. Werden die Pros ihre Verträge lösen, um wieder bei Full Tilt spielen zu können?
Kommentare






















‘Wie ist eure Meinung? Wer sollte wieder für Full Tilt spielen und wer besser nicht.’
Das doitsche Poker-Niveau hat sich stark positiv entwickelt, da könnte man jederzeit ein Dutzend und mehr junge Gute aufstellen…
Das soll der Papst entscheiden!
Früher hätte er die Spanisch Inquisition geschickt. Die waren cool drauf und kamen sogar raus. So eine Nacht wie Salvatore hätte Howie gar nicht überstanden. Der hätte gelabert wie ein Buch, auf welchen Konten noch Kohle liegt. Im nebenbei hätten die noch ein paar Fragen geklärt: Sind es noch die eigenen oder sind sie es nicht – die Kleider, die Jesus am Leibe trägt? Oder hatte Jesus einen Geldbeutel?
Geil, dass die harte Arbeit vom Raymond endlich Früchte trägt. 
Wer von uns weiß schon welche Marketingstrategie PS da fährt? Zwei gleichstarke Marken oder FT nur als eindeutige “Zweitmarke”. Langfristig vielleicht auch einfach zwei Skins im selben Netzwerk. Sich gegenseitig mit Armeen von mehr oder weniger bekannte Gesichtern bekämpfen ist auf jeden Fall nichtmehr nötig. Damit dürfte die Zeit der meisten Red Pros vorbei sein. PS hat je zuletzt auch ausgedünnt. Und der Werbewert der genannte deutschsprachigen dürfte inzwischen gegen null tendieren. Mal verglichen mit Nitsche, Reinkemeier, Gruissem….und ´nem Sack voll anderer.
Full tilt könnte eine Ausschreibung starten wer interesse hat Pro zu werden. Wär eine gute Sache.
Ein paar Gesichter braucht FullTilt schon. Aber ein ganzes Bataillon von gesponsorten Pros finde ich überflüssig.
Stellt sich die Frage, ob die amerikanischen Pros überhaupt gewillt sind ihren Wohnsitz ins Ausland zu verlegen. In den USA dürfen sia halt nicht online spielen… Andere Frage: wer braucht “Pros” ? Wenn es richtige Pros sind, verdienen sie ihr Geld eh an den Tischen.
Ich würde sogar ein paar Sickos wie Blom zu FTP rüberholen, damit man zwischen konservativen und völlig durchgeknallten Pokerspielern schnell unterscheiden kann. Definitv sollte auch ein Herr Sahamies dazugehören. So das auf FTP die ganzen Highstakesspieler unterkommen.
Wie wärs mit zehn besoffenen Russen und zwei Blinden?
@Peter. du sagst es! FullTilt hatte schon immer so ‘nen “Böse-Buben-Touch” !
Mutter Beimer…aber nur für den Sonntag. Und Ferguson…um die Bounty`s zu pushen.
Antonius steht doch schon bereits bei einer anderen Seite unter Vertrag oder etwa nicht ? Dwan,Ivey und Hansen werden definitiv wieder Verträge bekommen, ob nun bei Full tilt oder stars ist ja eigentlich egal Wobei es wohl tatsächlich besser wäre die highstakes Spieler bei ftp zu lassen da Stars “nur” bis 200/400 anbietet