Tony G bei Olympia-Eröffnungsfeier in London gesichtet

Tony G tanzt wirklich auf allen Hochzeiten. Jetzt wurde der gebürtige Litauer sogar beim Einlauf der nationalen Teams während der olympischen Eröffnungsfeier in London gesichtet. Zusammen mit den Athleten aus Litauen lief der ‘Trashtalker’ an der Queen vorbei.

Tony_G Tony G beim Einlauf der nationalen Teams bei der Eröffnungsfeier in London 2012

Tony G wurde diese Ehre zuteil, weil er als Manager des litauischen Basketball-Teams fungiert. Dazu ist er Vizepräsident der Lithuanian Basketball Federation. Antanas Guoga, sein richtiger Name, gilt als steinreich, er ist Anteilseigner von PokerNews.com, Vertragsspieler bei PartyPoker und betreibt dazu noch die Sportwettenseite TonyBet.com. Im Jahr 2011 erhielt Tony G sogar den World Lithuanian Award für besondere Verdienste für sein Land.

Im Poker hat Tony G mittlerweile fast 5 Millionen Dollar gewonnen, ein WSOP-Bracelet hat er allerdings noch nicht ergattern können. Am Pokertisch ist er vor allem für seine aggressive Spielweise und sein provozierendes Verhalten bekannt. Privat soll der Litauer dagegen sehr umgänglich sein.

Als Kind war der 1973 geborene Tony G litauischer Jugendmeister im Lösen des Zauberwürfels. Im Alter von elf Jahren zogen er und seine Eltern nach Melbourne in Australien. Mit dem Poker fing er im Alter von 18 Jahren an, er spielt dazu Schach und besuchte sogar eine Schach-Schule.

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Kommentare


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  • Sky
  • 30.07.12

Gutes Aussehen muss kein Hindernis sein.


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  • Armut
  • 30.07.12

Jan Meinert sagt : Tony G tanzt wirklich auf allen Hochzeiten.

Nicht auf ALLEN beim One Mio for one Drop hat er gefehlt und das war eine Riesenhochzeit!


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  • richie
  • 30.07.12

weil er so schlau ist und nur an profitablen hochzeiten teilnimmt, heisst es nicht dass er die mio dafür nicht gehabt hätte. die businessleute wollten einfach ne mio verzocken und die anderen kasperle wollten sich nen grossen namen machen und haben soviel geshart, dass sie selber noch 0,3 % hatten.


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  • Peter
  • 30.07.12

Ich mag den Typen einfach. Er hat einfach ein Talent Menschen zur Weißglut zu bringen innerhalb kürzester Zeit.


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  • Zeitsparer
  • 30.07.12

“Im Alter von elf Jahren zogen er und seine Eltern nach Melbourne in Australien.”

Dann waren “er und seine Eltern” wohl Drillinge?


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  • Sky
  • 30.07.12

So jetzt muss es raus: Ich bin Tony G!

Mfg Old Sky


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  • Unschaerfe
  • 30.07.12

So sieht investigativer Journalismus aus – belangloses Füllmaterial über den Herrn Guoga, dem Spartakiademeister von Vilnius im Hi-Low Mikado und Vorstandsvorsitzenden von Baltic-Inkasso-Ltd. Wen interessiert das eigentlich?, Herr Meinert. In welchem Äther hat sich denn die redaktionelle Kernkompetenz verflüchtigt? Jeden Tag sind Sie und ihre Kollegen damit beschäftigt, aus diesem Forum beleidigende Kommentare, abstruse Wortmeldungen, rassistische Äußerungen etc.pp zu löschen und mahnen einen sachlichen Diskurs zu den Poker-Themata an. Ungeachtet dessen bedienen Sie die Klientel dieser Kommentare mit obigem Artikel, sie setzen quasi einen Leitzins für nachfolgende Wortmeldungen. Solch halbsaidn Kontext-Schürungen zwischen dem ” Lösen des Zauberwürfels ” und ” steinreich ” nur in umgekehrter Satzfolge, sind einfach die falsche Marschroute für das Vergnügen am Poker. Sie befeuern diesen Irrglauben mit ständiger Berichterstattung über die Herren Blom, Sahamies, Guoga, Ivey und Konsorten. Natürlich sind diese, auch Personen des Poker-Zeitgeschehens – aber das war es auch! Nach meinem subjektiven Geschmack wird hier eine Poker-Karriere in eine wirkliche Lebensleistung idealisiert, die den Anschein erweckt, das eine ordentliche Berufsausbildung nicht mehr von Nöten ist, um einen Lebensentwurf, ein Ziel, einen Sinn im Leben zu haben. Gibt es noch Kritik, Wahrheitssuche, gezielte Recherche, Vorbehalte, wirklichen Diskurs, spannende Hintergrundberichte, Moral und Ethik von Seiten der Redakteure auf PokerOlymp zu erwarten?? Wann äußert ein PokerOlymp-Redakteur mal wieder seine ganz persönliche Meinung? Bring your bicycle…


Jan Meinert
  • Jan Meinert
  • 30.07.12

@Unschaerfe

Danke für die Kritik.

Ich verstehe nur trotz der geflügelten Worte nicht, was eine Gossip-Meldung wie diese mit dem Entstehen von beleidigenden Kommentaren, abstrusen Wortmeldungen und rassistischen Äußerungen zu tun haben soll.

“Nach meinem subjektiven Geschmack wird hier eine Poker-Karriere in eine wirkliche Lebensleistung idealisiert, die den Anschein erweckt, das eine ordentliche Berufsausbildung nicht mehr von Nöten ist, um einen Lebensentwurf, ein Ziel, einen Sinn im Leben zu haben.”

Es wird im Artikel doch die ganze Zeit auf die anderen Aspekte in Tonys Leben eingegangen.

Abgesehen davon erscheint auf unserer Seite ein Mix aus allen möglichen Artikeln. Möchten Sie beispielsweise mal eine Meinung eines Redakteurs hören, lege ich Ihnen den folgenden Artikel von heute ans Herz:

http://www.pokerolymp.com/articles/s...NKOpE


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  • guest
  • 30.07.12

:auslache:


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  • commercial
  • 30.07.12

@Unschaerfe Es lohnt sich nicht, die Kolumnen hier zu kritisieren. Entweder man begreift sie als das was sie sind, nämlich Werbung für OnlinePoker-Portale und rezipiert sie entsprechend (im Idealfall gar nicht), oder man begreift’s eben nicht und fühlt sich informiert, unterhalten, ...etc.


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  • Unschaerfe
  • 30.07.12

@commercial: Du hast mit Deiner Einschätzung natürlich recht, was die Zielgruppenausrichtung eines Portals wie PokerOlymp und damit die positionelle Stellung eines mitarbeitenden Redakteurs anbelangt. Doch das war nicht meine Intention. @Jan Meinert: Welcher Zusammenhang ist Ihnen denn nicht ersichtlich? Diese gekünstelte Starre nehme ich Ihnen einfach nicht ab. “Es wird im Artikel doch die ganze Zeit auf die anderen Aspekte in Tonys Leben eingegangen”. – ist Ihre Erwiderung. Sie berichten darüber, das Tony G. ” sogar ” eine Schachschule besuchte. Sind das nennenswerte, andere Aspekte, in der Biographie eines Menschen? Wird man deshalb mit rüpelhaften Verhalten jenseits der Schmerzgrenze etwa ” steinreich ”? Wenn die litauische Gesellschaft einen Herrn Guoga für seine außerordentlichen Leistungen, seinem vozüglichem Benehmen, seiner moralischen Attitüde ( hüstel ) an den Krisen( Poker )-Herden dieser Welt einen Award verleiht – der die Verdienste ums Vaterland würdigt, dann ist das traurig genug, denn die eine oder andere Spenden-Herzlichkeit für ein Waisenhaus macht noch keine Persönlichkeit von wichtigem Staatsrange. Dann würde ja jeder Halbsatz von Dr. Michael Keiner während eines Dinner Break für die Nominierung zum Bundesverdienstkreuz taugen. Und darauf sollte einmal mit dem Finger gezeigt werden. Aber dazu brauch man Eier und Hutzpe, Rückgrat und Meinungsfreiheit, den Willen eine Position zu beziehen. Und an dieser Stelle möchte ich eine Schleife zu Ihrem Artikel über den Glücksspielstaatsvertrag ( Schleswig-Holstein ) binden, auf den Sie ja rühmlicher Weise selbst verwiesen.

“Während sich abertausende Menschen völlig legal an Spielautomaten und in staatlichen Spielbanken ruinieren, ist Poker im Internet weiterhin verboten. Bei einer privaten Pokerrunde um ein paar Euros muss man weiterhin Razzien der deutschen Polizei fürchten. Ein völlig absurder Zustand. Die Vergabe von staatlichen Lizenzen an die Anbieter böte eine echte Chance auf vernünftige Kontrolle und brächte dem Staat erhebliche Einnahmen”. (Zitat: Jan Meinert )

Sie stellen ganz klar fest, das sich Abertausende an den Spielautomaten und in den Casinos der Republik in den wirtschaftlichen Ruin suchten – völlig legal – und schlussfolgen und fordern entsprechend die Freiheit des Individiums, diesen finanziellen Ruin auch im Online-Massgrinden vollziehen zu dürfen. Denn darauf läuft es doch über kurz oder lang hinaus…und kommen Sie jetzt bitte nicht mit dem Storyboard einer Razzia in der 5$ NLHE Home-Runde. Ich spiele Poker aus Passion. Mir missfällt auch wie Ihnen, das sich meine persönliche Freiheit während des Gambling in einer rechtlichen Grauzone unfrei aufhalten muss, absolut d`accord. Nur…in Ihrem Artikel zum Glücksspielstaatsvertrag vertreten Sie keinen Standpunkt, sondern betreiben Meinungsmache, was ein himmelweiter Unterschied ist. Ich mag Ihnen hier keine Scheinheiligkeit unterstellen, doch fehlt es der Redaktion offensichtlich an einer Portion Distanz zum zahlenden System, um wieder kritisch und spannend dem Leser zuzuarbeiten. “Ich verstehe nur trotz der geflügelten Worte Ihrerseits nicht, was eine Gossip-Meldung wie diese mit dem Entstehen von beleidigenden Kommentaren, abstrusen Wortmeldungen und rassistischen Äußerungen zu tun haben soll”. ( Zitat: Jan Meinert ) Je mehr die inhaltliche Substanz Ihrer Beiträge abflacht, desto größer und unerträglicher wird die Sinnfreiheit der folgenden Kommentare. Auf`s Fahrrad und wech… Smoke MfG Unschaerfe.


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  • Jackbot
  • 30.07.12

Wüste im Kopf. Is die Hitze ;-)


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  • Sky
  • 31.07.12

‘Wenn die litauische Gesellschaft einen Herrn Guoga für seine außerordentlichen Leistungen, seinem vozüglichem Benehmen, seiner moralischen Attitüde ( hüstel ) an den Krisen( Poker )-Herden dieser Welt einen Award verleiht – der die Verdienste ums Vaterland würdigt, dann ist das traurig genug, denn die eine oder andere Spenden-Herzlichkeit für ein Waisenhaus macht noch keine Persönlichkeit von wichtigem Staatsrange.’ (Zitatende)

Dieses und ähnliches Gesülze ist hier fehl am Platze, Tony ist OK, die Jungs hier machen gute Arbeit, die Kommentaristen haben Niveau und Gesülze dieser Art (“Unschaerfe”) ist selten.

Zudem meint man noch herauszulesen, dass “Unschaerfe” geil auf gesetzlich reguliertes Poker ist. Statt Poker einfach als Recht freier Leute anzuerkennen.

Sky


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  • dierente
  • 31.07.12

einmal klatschen für unseren sky! @unschärfe; DU BIST EIN DUMMSCHWÄTZER höchsten ranges ;-)



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