Die Starttage beim Main Event sind passé – Jetzt geht's ans Eingemachte
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- Jan Meinert, Donnerstag. 12. Juli 2012
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- wsop-2012, viktor-blom, phil-ivey, main-event
Der letzte Starttag beim WSOP-Main-Event ist endlich vorbei und heute werden alle Spieler am Tag 3 zusammengelegt. Nach der etwas verwirrenden Abfolge der Tage 1A, 1B, 1C, 2A, 2B und dem gestrigen Tag 2C ist der Chipleader nach wie vor eine Frau: Gaelle Baumann von Tag 2A/2B mit 505.800 Chips.
Gaelle Baumann ist Chipleaderin – Immer noch
Bildquelle: PokerPortal.net
Zahlen und Fakten
Gestern kamen nochmal 2.300 Überlebende von Tag 1C an die Tische, am Ende waren noch ca. 900 übrig. Insgesamt sind beim Main Event also noch ca. 1.750 Spieler im Rennen.
Zur Wiederholung nochmal die Zahlen: Es gab insgesamt 6.598 Starter, die den Buy-in von 10.000 Dollar bezahlten und so einen Preispool von etwas mehr als 60 Millionen Dollar bildeten. 666 Plätze werden bezahlt.
Wer hatte einen guten Tag?
Am besten schnitt gestern Michael Hack ab, er packte am Ende nach fünf zweistündigen Levels 457.000 Chips in die Tüte. Dicht dahinter liegt Marco Bognanni mit 452.000 Chips.
Auch gut im Rennen sind noch Jake Cody, Joseph Cheong, Tristan Clemencon, Ben Lamb, Antonio Esfandiari, Freddy Deeb, Sorel Mizzi, Brandon Adams und Jeff Schulman.
Die besten deutschsprachigen Spieler
Bester Deutscher im Gesamtklassement ist derzeit immer noch Jan Kasten mit 391.800 Chips auf Rang 11. Christopher Kolla liegt mit 344.600 auf Rang 29, Ronny Kaiser aus der Schweiz hat 319.600 und belegt damit Rang 40.
Auch Heinz Kamutzki mit 286.400, Maxi Lehmanski mit 265.500 und Marvin Rettenmaier mit 227.000 haben sich gut geschlagen und haben beste Aussichten am Tag 3.
Die Bust-outs
Prominente Bust-outs gab es en masse und so mussten unter anderem Gus Hansen, Tim West, Ludovic Lacay, Jeff Madsen, Prahlad Friedman, Blair Hinkle, Jennifer Harman, Michael Mizrachi und die früheren Main-Event-Champs Jamie Gold, Joe Cada und Tom McEvoy die Segel streichen.
Phil Ivey out
Auch Phil Ivey hat das Main Event hinter sich. Nach nur 35 Minuten Spielzeit stellte Ivey in der Small-Blind seine letzten 7.675 Chips in die Mitte. Nach ca. einer Minute machte Nick DiVella den Call. Showdown:
Ivey: 

DiVella: 

Das Board fiel 



und so hatte Ivey die WSOP 2012 hinter sich. Trotz diesem Bust war die World Series für Ivey nach seinem Fernbleiben im letzten Jahr ein voller Erfolg. Er erreichte fünf Final Tables in weniger als zwei Wochen kassierte dabei fast 600.000 Dollar.
Viktor Blom auch draußen
Ein anderer bekannter Spieler, der sich aus dem Main Event verabschiedete, war der Schwede Viktor Blom. Der Internet-Highroller verlor zuerst eine Menge Chips mit Pocket-Queens gegen einen Opponenten mit Ace-King, kurz darauf war Schluss für ihn. Mit Pocket-Fours verlor er letztlich gegen Pocket-Kings und stand völlig verdattert an den Rails.
Heute geht es am Tag 3 mit 800/1.600 Blinds und 200 Ante weiter und wieder werden fünf Blindlevel gespielt. Bei über 1.700 noch im Event befindlichen Spielern dürften es hier gerade in den ersten Blindstufen eine Menge ‘Casualties’ geben.
Kommentare






















“Auch gut im Rennen sind noch Jake Cody, Joseph Cheong, Tristan Clemencon, Ben Lamb, Antonio Esfandiari, Freddy Deeb, Sorel Mizzi, Brandon Adams und Jeff Schulman.”
lol offensichtlich hab ihr nur vollspackos aufgezählt aber vergesst shaun deeb auf rang 3?
Der hat ja nicht an dem Tag gespielt, über den der Artikel handelt, sondern schon an Tag 2A/2B. Idiot, lern lesen.
Die Vollspackos machen Dich immer noch mit einer einzigen Hole-Card platt, Mastl.