Daniel Tzvetkoff in New York entdeckt
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- Rainer Vollmar, Dienstag. 24. April 2012
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Hätte es ohne Daniel Tzvetkoff den Black Friday überhaupt gegeben? Nach den Ereignissen, die im Vorjahr die Pokerwelt erschütterten, ist diese Frage zwar müßig, doch der ehemalige Chef des Payment Processors Instabill zählt zweifellos nicht gerade zu den beliebten Köpfen in der Szene.
Unscharf, aber deutlich zu erkennen: Daniel Tzvetkoff in Chinatown
Nachdem er Hunderte von Millionen im Bereich Internetpoker verdient hatte und ins Blickfeld des DOJ geraten war, verpfiff der nunmehr 29-jährige Australier seine ehemaligen Geschäftspartner und kam so auf freien Fuß.
Teil des Deals mit dem DOJ war, dass Tzvetkoff sich in New York aufhalten muss, und genau dort wurde er von der australischen Zeitung The Courier Mail entdeckt. Ein Reporter des Blatt sprach ihn sogar auf der Straße an, daraufhin wehte ihm aber ein eisiger Wind ins Gesicht.
Dementierte Tzvetkoff zunächst mit den Worten „Nein, ich bin es nicht“ seine Identität, fügte er dann hinzu, „Pass auf, dass Du keine Schwierigkeiten bekommst. Wir sind in Begleitung von Leuten, die Dir ganz schön Ärger bereiten werden.“
Anschließend verschwand Tzvetkoff in einem Taxi und verschwand von der Bildfläche.
Kommentare






















Wir sind in Begleitung von Leuten, die Dir ganz schön Ärger bereiten werden
GENAU SOLCHE Leute sollten sich mal zusammen tun und IHM einen “Besuch” abstatten…!
Is denn dort wo das Foto entstand niem and der ihm mal de Finger abschneidet oder äh nlic hes ;-)
Der soll Ferguson die Hand halten, wenn der auf dem Stuhl sitzt! Der Stuhl, der Stuhl – gebt ihnen den Stuhl!