Fragliche Studie: Mehr Gewohnheitstrinker und Dauerkiffer unter den Internet-Gamblern
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- Jan Meinert, Mittwoch. 28. März 2012
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- online-gambling, kiffer, dauerkiffer
Soeben erreichen uns die Ergebnisse einer fast schon absurd anmutenden Studie. Sylvia Kairouz von der Concordia University in Kanada hat in der Zeitschrift “Cyberpsychology, Behavior and Social Networking” eine Arbeit veröffentlicht, die zu dem Ergebnis kommt, dass sich unter den Online-Gamblern mehr Gewohnheitstrinker und Dauerkiffer finden als bei den Offline-Gamblern. Die Studie arbeitet aber mit fragwürdigen Daten.
Sylvia Kairouz
Dr. Kairouz vom Department of Sociology and Anthropology hat die Daten von 8.456 Spielern, die ausschließlich in realen Casinos spielen und die von 111 Spielern, die sowohl in offline als auch online spielen, verglichen. Dabei kommt sie zu dem Ergebnis, dass die Online-Spieler eine größere Bandbreite an Spielangeboten wahrnehmen und dass sich signifikant mehr problematische Trinker und Kiffer unter den Online-Spielern befinden.
Aus diesen Ergebnissen folgert die Wissenschaftlerin weiter, dass Online-Gambling als Risikofaktor zusammen mit dem Abusus von Substanzen eine große Rolle spielt. Man könne nicht genau sagen, ob das Spielen im Internet selbst die Probleme schaffe oder ob die, die ohnehin Probleme mit Suchtverhalten haben, auch eher dazu neigen, im Internet zu spielen.
Sylvia Kairouz sagt: “Es gibt wachsende Sorge, dass der Aufstieg von Online-Gambling die Volksgesundheit gefährden kann. Die Anzahl der Gambling-Seiten rund um die Welt hat sich vervielfacht. Von 15 Seiten im Jahr 1995 auf 2.358 im Jahr 2010, der Umsatz ist von 3 auf 24 Milliarden Dollar in der Zeit von 2000 bis 2010 gestiegen.”
Eine Diskussion dieser fragwürdigen Studie erübrigt sich schon allein beim Betrachten der Samplesize. Wenn man 8.456 Offline-Spieler mit nur 111 Online-Spielern vergleicht, kann man das Ganze wohl nur schwer als wissenschaftliches Arbeiten bezeichnen. Dass die Online-Spieler eine größere Bandbreite von Spielangeboten wahrnehmen, ist ebenfalls selbsterklärend.
Kommentare





















was das fürn schwachsinn…
also natzürlich ist es eine frechheit nur 111 spieler zu befragen und daraus eine aussagekräftige statistik zu bekommen!
allerings…ich finde die behauptung dennoch mehr als verständlich und richtig! ist doch erstrmal viel einfacher zu konzumieren wenn man von keinem beobachtet wird! also stimmt alles…
Was für eine Überraschung…online sind also mehr Suchtgefähredete unterwegs….)
warum postet ihr so einen scheiß hier überhapt?
OMG, immer dieses in frage stellen warum Artikel überhaupt gepostet werden
“Es gibt wachsende Sorge, dass der Aufstieg von Online-Gambling die Volksgesundheit gefährden kann”
wer macht sich sorgen, die krankenkassen? andererseits mist, das wars dann mit schlafen heute nacht
werde ich wohl demnächste den joint beim live turnier rumgehen lassen müssen, da ist mir doch der risikofaktor im zusammenhang mit online-gaming dann doch zu hoch
Eine Studie ist etwas anderes als eine Arbeit und auch wurden hier keine Schlüße aus einer Grundgesamtheit von 111 Personen gezogen. Vielmehr ist dies nur eine These.
Da ich nur von mir sprechen kann und das auch nachvollziehen kann denke ich das viele Online Spieler unter Strom sind ob es illegale oder legale Drogen sind spielt dabei keine rolle. Denn komplett nüchtern is Online poker mal Ober langweilig
so ein Quatsch… vor lauter Lachen ist mir fast mein Joint ins Bier gefallen.
Ja normal, wer würde sich auch schon in einem Casino nen Dübel anschmeissen…....
ich denk die Frau hat recht!!!! Was da manchmal gespielt wird, das können nur Säufer oder Kiffer sein
Da ist schon was dran…kenn das von mir….schön ein 6-Pack von der Tanke und dann NL 100 spielen….das ist doch super! Mir machts auf jeden Fall Spass!
Naja, irgendwas finden die Nacken immer um Onlinepoker in ein schlechtes Licht zu rücken.
also erstmal n bier und n joint rein tun, dann 3-4 micro-tournaments reggen und schonmal überlegen, was mit mit tausend nochwas dann so alles rauchen trinken und spielen könnte. visionen von crack und highstakes kennen wir doch alle. im downswing hilft lsd zum besseren selbstverständnis und dann mit dem rest der bankroll auf valium an nen midtsakes tisch. kaum ist man raus der obligatorische griff zum phentanyl. auch nicht zuunterschätzen sind pferdebetäubungsmittel, die sich wunderbar in die gläser der villains im eigenen homegame schütten lässt und die winrate locker verdoppelt. und falls man mal pokerpause macht, gibts ja anti-depressiva.
Eine brandneue wissenschaftliche Studio soll auch den Beweis erbringen, dass das Nasebohren beim Onlinepoker viel verbreiteter ist als beim Livepoker. Wahnsinn !
C.
Man sollte lieber mal bei der Guten nachschauen, was sie so alles konsumiert.Bei so einem geistigen Dünschiss, der null Wiedergabewert hat, müssen wohl schon viele Gehirnzellen gelitten haben.
wie könnte man sonst die oberschwachmaten mit ihrer hirnrissigen spielweise erklären. nur sind die pokerstarsmacher offenbar genauso drauf (ha, wen wundert´s …) und finden es offenbar gut schwachmaten gewinnen zu lassen
Der schwachmat is wohl der jenige der ständig mit leeren Händen da steht o_o. Mein Tipp ,pfeiff dir ordentlich was in den Schädel und setz dich mit nen schein an nen Tisch. Alle gute