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Nach der Pokerkarriere – Di „Urindanger“ Dang eröffnet Restaurant

Der Black Friday brachte vielen professionellen Online-Spielern von heute auf morgen eine völlig veränderte Lebenssituation. Vor allem für Akteure wie Di „Urindanger“ Dang, der in den Jahren davor zu den erfolgreichsten Cashgame-Spielern überhaupt gezählt hatte, hatte der Tag, an dem Pokerwelt sich veränderte, böse Auswirkungen.

20110423122414.gif Vom Pokertisch zum Restaurant-Chef: Di „Urindanger“ Dang

Mehr als 7,4 Millionen Dollar hatte der Highroller in seiner Karriere erspielt, ließ sich im April aber nicht verdrießen, als er seinen Beruf nicht mehr ausüben konnte. In einem Interview teilte er schon damals mit, dass er „mit dem gewonnenen Geld etwas Größeres und Besseres anstellen werde“.

Außerdem teilte er mit, dass er im Gegensatz zu vielen seiner Freunde sein Geld gerettet habe und ohnehin über einen Rückzug vom Poker nachgedacht hätte. Schließlich sei das Leben als Pokerprofi sehr anstrengend und nicht gesund. Daher habe er nie daran gedacht, sein Leben lang zu pokern, sondern mit seinem Bruder Hac (der ebenfalls über 5 Millionen Dollar gewann) etwas Neues zu versuchen.

Nun ist es offenbar so weit. Im amerikanischen Bundesstaat Virginia eröffnet der Mann, mit dem ideenreichen Online-Pseudonym Urindanger demnächst ein Restaurant, das Meeresfrüchte im Cajun-Stil anbietet. Noch wird gebaut, doch schon bald soll es mit den feinsten Speisen wie Hummer, Krabben, Austern und Krebs losgehen.

Di Dang hat den Absprung vom Poker offenbar vollzogen und baut sich mit 27 Jahren noch einmal eine neue Existenz auf. Finanziell ist er dabei abgesichert wie wenige andere, doch zeigt sein Fall, dass es auch ein Leben nach dem Poker gibt.

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Kommentare


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  • Erwin
  • 11.01.12

Hört sich vernünftig an. doch noch hat er den Absprung von Poker nicht geschaft. Das Restaurant ist noch nicht einmal fertig gebaut, heisst noch lange nicht dass es zum Erfolg wird. Zudem ist wohl Wirt auch nicht gerade viel gesünder als Pokerprofi Smile

Just my 2 Cents Cool


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  • Beeblebreed
  • 11.01.12

Ich habe eine ganze Weile lang gedacht, sei Pseudonym heißt übersetzt “Pipigefahr”, bis ichs gecheckt hatte.


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  • donk
  • 11.01.12

Ob “Du in Gefahr bist” oder auch nicht, ist egal. Schon wieder so ein Name! Also wenn Du mich fragst, da kannst Du sagen, was Du willst – das sind alles kleine Ferkel! (Wie der “Toilettenmann”) Smoke


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  • idiot
  • 11.01.12

dann schmeis dein geld mal mit einem restaurant raus. der hat bestimmt jahre lange gastronomie erfahrung. LOL


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  • Newcomer
  • 11.01.12

DiDang 7,4 Mio., sein Bruder 5Mio., was machen die dann mit den restlichen 12Mio ??? LOL


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  • Michael
  • 11.01.12

Kann mir vorstellen dass es da einen geheimen Raum hinter der Toilette geben wird. Smoke


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  • logo!
  • 12.01.12

Die eröffnen doch nur das Restaurant(später wohl mehrere) nur um die gewonnenen Pokergelder zu waschen.Von wegen “neue Existenz”.... Smoke