Poker-Raub bei der EPT – Letzter Angeklagter zu 7 Jahren Haft verurteilt
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- Jan Meinert, Freitag. 23. Dezember 2011
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Endlich neigt sich die strafrechtliche Aufarbeitung des brutalen Überfalls auf die EPT Berlin Anfang 2010 dem Ende zu. Gestern verurteilte das Landgericht Berlin mit Mohamed C. den letzten der sechs Angeklagten zu sieben Jahren und drei Monaten Haft.
Mohamed C. am Pokertisch neben Charlotte Roche
Der 32-jährige Mohamed C. hat damit die höchste Strafe der sechs Täter kassiert, er wurde wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung verurteilt.
Erst letzte Woche hatte das Landgericht den anderen Drahtzieher der Tat, Ibrahim El-M., zu sechs Jahren Haft verurteilt. Die vier ausführenden Täter sind schon vor einiger Zeit zu Haftstrafen bis zu drei Jahren und vier Monaten verurteilt worden.
Das Landgericht sah es nach Informationen von bz-berlin.de als erwiesen an, dass Mohamed C., genannt “Momo”, telefonisch den Startschuss zum Überfall gegeben hat. Er spielte im Turnier selbst mit.
Mohamed C. hatte im Prozess zwar behauptet, den Überfall in letzter Minute abblasen zu wollen, das Gericht glaubte ihm aber nicht und tat die Aussage als reine Schutzbehauptung ab. Dabei stützte sich die Kammer vor allem auf belastende Telefongespräche, die Mohamed C. unmittelbar vor und nach dem Überfall geführt hatte.
Kommentare























Viel zu milde Strafen für diese Art von bewaffneten Raubüberfall, auch die erbeutete Summe beachtend. – Zumindest, wenn man weiß, dass die Kollegen nicht viel mehr als 50% der veranschlagten Zeit absitzen werden…
Da ist mehr drin!
Mohamed, Prophet der Religion des Friedens
die arme frau roche, wird da schon wieder auf dem foto neben dem kerl gezeigt (der unkenntlich gemacht wurde) ;)
Die Jungs können doch nichts dafür welche Namen sie tragen! – Klar, es korreliert hier ungünstig, aber das muss doch nichts bedeuten, oder?
was sagt ihr übers christentum, wenn matthias”matse” kleine kinder missbraucht?
Den kenn’ ich nicht, aber das Christentum arbeitet nicht mit Konzepten und Pejorativa wie fkn ‘Kufr’.
Schöne Weihnachtstage!