Full Tilt – Vorstände akzeptieren Klage
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- Rainer Vollmar, Dienstag. 15. November 2011
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Sehr ruhig verliefen die vergangenen Wochen im Fall des bankrotten Pokeranbieters Full Tilt, und vor allem von der Groupe Bernard Tapie war seit der angeblichen Einigung mit dem amerikanischen Justizministerium überhaupt nichts mehr zu hören. Geplant war seitens der Franzosen, dass Full Tilt im Januar wieder online geht, doch erscheint dies aktuell ziemlich unwahrscheinlich.
Neuigkeiten gibt es aber von den vier Vorständen Ray Bitar, Howard Lederer, Chris Ferguson und Rafe Furst, die laut dem Internetnachrichtenmagazin EGamingReview (EGR) Verzichtserklärungen unterzeichnet und damit die gegen sie eingereichte Klage akzeptiert haben sollen.
Wie EGR berichtet, erhielten alle vier die entsprechenden Dokumente am 18. Oktober und reichten diese am vergangenen Freitag unterzeichnet beim stellvertretenden Staatsanwalt Jason Cowley ein. Bei dem Schriftstück handelt es sich allerdings um nicht mehr als eine Formalie. Die vier genannten Full-Tilt-Chefs akzeptieren damit die Zuständigkeit der amerikanischen Gerichte und die erhobene Klage. Als Konsequenz müssen sie nicht persönlich vor Gericht erscheinen.
Seit dem Absturz von Full Tilt sind die Genannten mehr oder weniger untergetaucht und ließen sich auch bei der diesjährigen WSOP nicht blicken. Mit der Rettung der Spielergelder haben die unterschriebenen Verzichtserklärungen allenfalls mittelbar zu tun.
Kommentare























Untergetaucht? Ferguson hat die Haare geschnitten und sitzt mit einem Cocktail in der Hand in der Sonne
hab ich mir doch gleich gedacht, daß die langhaarige pudelbirne dreck am stecken hat…..