Doyle Brunson als Wahlkampfhelfer, Phil Hellmuth in TV-Show
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- Jan Meinert, Mittwoch. 17. August 2011
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Doyle Brunson und Phil Hellmuth sind vermutlich die bekanntesten Persönlichkeiten im Pokerzirkus. Kein Wunder, dass die beiden auch jenseits vom grünen Filz von sich reden machen.

Doyle Brunson hat sich jetzt für den Republikaner-Politiker Rick Perry stark gemacht. Auf seinem Twitter-Account mit über 330.000 “followers” schrieb er jüngst: “Governor Perry will Präsident werden. Was denkt ihr? Er wird ein großartiger Präsident werden, ich hoffe, er wird gewählt.”
Am 13. August 2011 gab Rick Perry offiziell seine Kandidatur für das Präsidentschaftsamt der USA bekannt. Perry stammt aus dem Bundesstaat Texas und ist für seine sozialkonservativen Ansichten, zum Beispiel zur Homosexualität, bekannt. Dass “Texas Dolly” ein Freund der Republikaner ist, ist schon lange bekannt. Im Jahr 2008 unterstützte er im Wahlkampf den Republikaner John McCain.

Phil Hellmuth ist zwar immer noch nicht in der Tanzshow “Dancing with the Stars” aufgetreten, dafür wird er aber nächste Woche in einer Episode der Show “Storage Wars” zu sehen sein. Die Show, die von A&E produziert wird, ist in den USA extrem erfolgreich und hat in Spitzenzeiten fast 4 Millionen Zuschauer vor die heimischen Geräte gelockt.
In der Show geht es um ein Team von professionellen Einkäufern, die bei Auktionen zeigen müssen, was sie können. Phil Hellmuth wird seinen Bekanntheitsgrad hierdurch vermutlich noch weiter steigern. Bei der WSOP 2011 hat Hellmuth laut Hendon Mob Database fünf Mal gecasht, drei Mal belegte er Platz 2, zuletzt im prestigeträchtigen 50K-Player’s-Championship-Event, das Brian Rast gewann.
Kommentare























Doyle weiß eben, dass die Linken die Totengräber des Pokers sind. Insofern ist sein Engagement begrüssenswert. – Allerdings muss man sagen, dass die Zustände in den Staaten, trotz Reglementierungsversuche des OL-Poker und trotz Black Friday, verglichen mit Doitschland geradezu paradiesisch sind.
Doyle for president, Zecken aus dem Parlament!
Sky
er belegte sogar 3 mal platz 2, nicht 2 mal ;-)
@sky Ja, gut dass man solche Entscheidungen nur aus pokertechnischer Sicht treffen sollte!! Deshalb: Dummbatz!
2
@flexgrip, stimmt, thx, fxd
Zecken, die Poker spielen sind ähnlich deplatziert wie Eunuchen bei Hermann Pascha im Puff. Wenn sie wenigstens schwul wären…
Oder wie Transvestiten beim Frauenarzt. (Deichkind)
sagt derjenige, der den schwulsten nickname von allen hat!
trottel…
Dolly und Sky sind aber nicht schwul, jedenfalls noch nicht; wird die sogenannte Schwulenehe mit handfesten wirtschaftlichen Vorteilen versehen, so wie es sich abzeichnet, werden beide natürlich schnellstmöglich scheinschwul werden – die familiäre Ungebundenheit vorausgesetzt. Kann man auch nur jedem raten…
Doyle Brunson schließt einen Deal with the Devil. Rick Perry ist Globalist und ein Advokat der New World Order, das Allerletzte sozusagen. Der einzige aufrechte Mann, der Amerika, die Welt und somit auch die Online-Zockerei retten kann, ist Ron Paul. Doyle Brunson scheint schon ziemlich verkalkt zu sein, sorry.
Wichtich aus “kapitalistischer” Sicht jedenfalls: Nicht Obama spielen!