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Pocket-Kings-Mitarbeiter sieht Full Tilt fast vor dem Ende

In einem Gespräch mit einem Mitarbeiter der Pocket Kings Limited offenbarte dieser PokerOlymp einige Einblicke in die aktuelle Situation bei Full Tilt.

Der Mitarbeiter zeigte sich schockiert über den wiederholten Totalausfall des Managements des Unternehmens und erklärte, dass er selbst auch seit der Aussetzung der Lizenz keine offiziellen Informationen aus der oberen Etage erhalten habe und nicht wüsste, ob und wie das Problem im Moment angegangen werde.

Er meinte, dass es seit dem schwarzen Freitag (15. April) nur eine einzige Mitteilung aus der Management-Ebene von Ray Bitar gegeben habe. In dieser habe Bitar sich lediglich für die weitere Mitarbeit in diesen schweren Zeiten bedankt. Konkrete Informationen über den aktuellen Wasserstand haben die Management-Ebene nicht verlassen. Es seien nur sämtliche nicht überlebenswichtigen Budgets auf Null reduziert worden.

Massiv kritisierte er den CFO (Finanzdirektor) des Unternehmens und erklärte, er hielte ihn nicht für befähigt, diese Situation auch nur ansatzweise zu überblicken oder gar zu bewältigen. Auch Ray Bitar wurde deutlich angegriffen, er sei zwar ein umgänglicher Mensch, aber die Frage, was es nach einem Meeting zum Abendessen gäbe beschäftige ihn mehr, als der tatsächliche Inhalt des Meetings.

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Die Kommunikationsschwäche, die Full Tilt seit langem nach außen zeige, sei auch innerhalb der Pocket Kings Limited stark ausgeprägt. So wäre es schon seit 2010 fast unmöglich, ein Projekt umzusetzen, da Absegnung oder Ablehnung vom Management in der Regel zwei Monate brauche und eine direkte Kommunikation fast nie erfolge.

Ferner deutete der Mitarbeiter an, dass einige Mitarbeiter des Unternehmens auch selbst während der Arbeitszeit auf Full Tilt gespielt hätten und dabei normalen Spielern nicht zugängliche Informationen zu ihrem Vorteil genutzt hätten. (Der Mitarbeiter schloss dabei “Superuser”-Accounts aus.) Das Unternehmen bezeichnete er als “fauliges, torpediertes Schiff” mit katastrophalem Kurs.

Die Zukunft von Full Tilt Poker sehe er denkbar schlecht. Mit dem jetzt zerstörten Vertrauen würde Full Tilt, selbst im Moment der sofortigen Wiedereröffnung, über 90% seiner Nutzer verlieren und müsste sich über einen langem Zeitraum von Null hocharbeiten. Damit es überhaupt einen Funken Hoffnung gäbe, müsste sofort das gesamte Management ausgetauscht werden und endlich offen und ehrlich mit den Spielern kommuniziert werden.

Der Mitarbeiter, der anonym bleiben will, ist bei der Pocket Kings Limited seit mehreren Jahren angestellt und für die europäischen Geschäfte von Full Tilt zuständig. PokerOlymp kann sich nicht für den Wahrheitsgehalt der Aussagen und Anschuldigungen verbürgen, hat aber schon seit Jahren Kontakt zu diesem Mitarbeiter und stuft seine Aussagen – auch aus eigenen Erfahrungen mit dem Unternehmen Pocket Kings – als gehaltvoll ein.


Kommentare


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  • Don
  • 30.06.11

FullTilt fällt brennend vom Himmel …


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  • Beeblebreed
  • 30.06.11

Ferner deutete der Mitarbeiter an, dass einige Mitarbeiter des Unternehmens auch selbst während der Arbeitszeit auf Full Tilt gespielt hätten und dabei normalen Spielern nicht zugängliche Informationen zu ihrem Vorteil genutzt hätten.

wtf – geht’s ein wenig konrekter?


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  • sippi
  • 30.06.11

Bin ja mal gespannt ob man jetzt immer noch ausgelacht wird wenn man behauptet das schlicht und einfach betrogen wird auf online poker seiten.


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  • jbc
  • 30.06.11

hört sich stark nachm Fake an: a. Kein Mitarbeiter würde sowas von seinem Unternehmen preisgeben, auch wenn es wahr wäre b. Er ist gefeuert, dann aber würde nur negatives hetzen, was kein objektives Bild der Situation wiedergibt


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  • mann..
  • 30.06.11

was für eine seriöse berichterstattung. “ein mitarbeiter” – einer vom kundensupport? wurde der nicht direkt von der chefetage informiert? bitar hat mit ihm nicht persönlich gesprochen? SKANDAL!!!

wenn schon diese bild-stories, dann bitte auch genauer. nicht dieses “wir sind so geil und haben die besten insider-infos” sensationsgeschwafel.


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  • keiner-niemand
  • 30.06.11

@beeblebreed…also ich kann da ganz klar daraus erkennen: mitarbeiter haben mit informationsvorteilen gespielt, sprich: die wussten was kommt, oder wussten, was du auf der hand hast! das würde einige doch sehr suspekte spielabläufe dort erklären, von accounts, die ab und an spiele gewonnen haben, die mit normalen argumenten nicht zu erklären sind, dann wieder minuten lang geschlummert haben, um dann auf ein neues eine einfach unglaubliche hand zu gewinnen!!! jetzt werden wieder die üblichen gegenargumente kommen von leuten, die sagen: verschwörungstheorie, oder haben die doch gar nicht nötig…..wie man sieht haben sie es doch! in der gesamten wirtschaft wird betrogen, oder irgendwie manipuliert und jetzt soll auf einmal im onlinepoker, welches in den meissten ländern sich zumindest in einer grauzone befindet oder sowieso illegal ist alles korrekt ablaufen??? ICH LACH MICH TOT!!! ray pitar, der kopf von fulltillt ist ehemaliger broker, es ist bekannt, dass der man in den letzten jahren seiner ehemaligen tätigkeit noch nachgegangen ist…..mich würde mal interessieren, wieviel geld von fulltilltaccounts der spieler wurde an der börse verbrannt?


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  • Don
  • 30.06.11

@mann: Es ist doch nichts ungewöhnliches, dass man von einem Mitarbeiter auch mal etwas unter der Hand erfährt. Vor allem dürften auf Seiten von FT einige Mitarbeiter extrem frustriert sein und Redebedarf haben.

PokerOlymp wird wie die meisten anderen Seiten auch Ansprechpartner bei den verschiedenen Casinos und Agenturen haben, mit denen man regelmäßig spricht.


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  • Mitarbeiter einer Online-Poker-Seite
  • 30.06.11

Sobald eine Hand abgeschlossen ist können authorisierte Mitarbeiter bei Pokerseiten alle Hole Cards einsehen und haben damit eventuell bessere Reads auf einzelne Spieler, weil sie deren Lines besser kennen, auch bei gefoldeten Händen. Mehr sind diese ominösen “normalen Spielern nicht zugängliche Informationen” nicht. Auf den entsprechenden Stakes, gegen einzelne Spieler, mittel- und langfrisitg ist das allerdings natürlich schon ein echter Vorteil.

Darum ist es bei seriösen Pokerunternehmen auch absolut verboten, dass Mitarbeiter auf den Seiten um Echtgeld spielen dürfen. Selbst nahe Angehörige von Mitarbeitern sind üblicherweise verboten. Das sind unter anderem auch Vorschriften der AGCC und es ist absolut unverständlich, warum das nicht entdeckt wurde, sollten die Vorwürfe stimmen.

Es ist allerdings zu 100% ausgeschlossen, dass Mitarbeiter die Hole Cards schon während der Hand sehen können, oder wissen was für Karten auf den nächsten Streets gedealt werden.


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  • wir idioten
  • 30.06.11

was soll idh euch sagen ich habe hier schon herbe geflucht über komische karten hier auch das man sie früher oder später erwischt!!!(FBI) Habe echt viel kohle bei full till verloren wo ich echt offt gedacht habe ich spiele gegen mitarbeiter… kommisch alles hier zum thema full till mafia… Hoffe nur die griegen auch raus wer hier so verarscht wurde und ich bekomme ein teil meiner kohle wieder??? weinn es sein muss nie ich einen anwalt weil wir hier nicht darauf hingewissen wurde das die unterverdacht stehen… wir idioten hätte man echt merken müssen Smoke Smoke Smoke


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  • icke
  • 30.06.11

komische Karten gibts überall. Meistens macht es keinen Sinn für einen Anbieter Kartenverteilungen zu manipulieren. Das eigentliche Problem bei Full Tilt war in keinster Art und Weise die Integrität der Spiele, sondern die Nachlässigkeit in Bezug auf cashouts. Es hat nie ein Indiz für weitere betrügerische Aktivitäten ausgehend von FT gegeben. Ich finde das sollte man differenzieren. Auch eine Verallgemeinerung auf online-poker im allgemeinen ist eine sehr grob vereinfachte Betrachtung der Dinge.


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  • Alilo
  • 30.06.11

mit einem kleinen Hifsprogramm lassen sich alle Karten anzeigen, weis doch jeder.


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  • The Smurf
  • 30.06.11

Ich muss ja jetzt ein wenig lachen…FTP ist aus Kanada (Mohawk) weg weil dar angeblich das Spiel gezinkt war – bei einen ANDEREN Anbieter (in 2008/9). FTP System basiert auf einen Central Core und auf mehreren RNG’s (Random Number Generator). Was der Mitarbeiter sagt ist technisch nicht richtig – Pocket Kings erlaubt seinen Mitarbeitern nur einmal im Jahr auf dem System zu spielen – wenn intern das jährliche Poker Turnier stattfindet. Sonst hat nur das Entwickler Team Zugriff auf das Spiel um Bugs zu finden – und das auch nur im sog. Monitoring – Entwickler sind eingeloggt, spielen aber nicht um Geld. Man kann ja sagen was man will aber FTP hat seine Kunden immer bezahlt (vor Black Friday), das System ist welt-Klasse und die Problem sind anderer Natur. Ich gebe den Mitarbeiter Recht wenn es um das Management geht. Die Entscheidungen waren und sind nicht immer transparent. Man muss aber auch wissen das ehemalige Mitarbeiter Informationen mitgenommen haben (wenn diese bei FTP/Pocket Kings gekündigt haben) und der Konkurrenz zukommen lassen haben. Alle Anbieter in den USA haben das Gesetz gebrochen (nach US Meinung) – auch Poker Stars. Es gibt keine legalen Möglichkeiten bei US Spieler, Geld einzahlen oder auszahlen zu lassen – jede Bank und Payment Operator macht dieses illegal wenn diese es denn tun. Die Geschichte (mit dem FBI) kam nur zu Licht weil ein Payment Operator alles erzählt hat und Er jetzt hofft milde davon zu kommen. Hab noch mehr Info aber jetzt erst mal nen Bier…


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  • The Smurf
  • 30.06.11

Ach ja…FTP verdient sein Geld mit dem Rake….so es kommt nur darauf an so viele Spieler wie möglich auf dem System zu haben , dann kommt das Geld von alleine….für alle die Poker nicht verstehen und an Verschwörungen oder gezinkte Karten glauben


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  • Fredeins!
  • 01.07.11

[bitte sachlich bleiben]


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  • ..,
  • 01.07.11

Nichts begreifen. dummes Zeug schreiben und seinem leeren Geschwafel durch den Vergleich zur Bild zu mehr Ausagekraft verhelfen wollen: Idiot !


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  • Random Number Generator
  • 01.07.11

@smurf

leider irrst Du Dich mit der Behauptung, dass Online Poker-Betreiber nur Interesse am Rake haben. Das einzige Interesse ist: Das Rake muss optimiert werden. Oder glaubst Du, ein Betreiber stellt sich Server in den Serverraum und schaut täglich,wöchentlich oder monatlich mal nach wieviel Rake erzeugtz wurde? Natürlich nicht!!!!!

An diesem Punkt kommen die sogenannten Random Number Generator ins Spiel. Es werden bei jeder Pokervariante, auf jedem Stake (überwiegend micro- und midstake) und auf jeder Tischgröße Spielertypen über einen Zeitraum analysiert. Wenn zu viele Spieler (Sharks) in der entsprechenden Spielvariante auf dem jeweiligen Stake und der Tischgröße spielen, und den schwachen (dumm, loose agrassive) aber über einen bestimmten Zeitraum einzahlungswilligen Spielern das Geld abnehmen, werden einige dieser Sharks über einen Zeitraum konsequent über die sogenannten Random Number Generator “ausgesucked”. Es gibt nun mal Spielertypen, die für ein größeres Rake sorgen und zwischen diesen Spielertypen muß das Geld zirkulieren. Da stört es, wenn das Geld nur in eine Richtung (Shark) fließt. Zu viele Sharks vertreiben nach einer Weile die schwachen Spieler.

Bei meiner Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer für Online-Casinos in Mittelamerika (2000-2003) habe ich mich oft mit meinen IT-Kollegen über die Random Number Generator unterhalten. Diese haben den IT-Prüfern ständig Sorgen bereitet. Die Abweichung von der Varianz darf zwar 5%-7% betragen aber trotzdem waren Auffälligkeiten sichtbar. Aber nicht nachweisbar, bzw. sie wurden verhandelbar (wir geloben Besserung, die interne Revision wird sich dem Thema annehmen etc.). Es muss ja schließlich ein Testat her.

Zusammenfassend mußte ich feststellen, das im Online-Casino-Business von Anbieterseite Einfluß auf Ergebnisse genommen wird. Auf das Pokerspiel bezogen bedeutet das aber nicht, dass jede Hand auf jedem Stake auf jeder Tischgröße manipuliert wird. Die Manipulationen müssen sich in einer gewissen Toleranzgrenze abspielen und damit “wegdiskutierbar” sein. Das es auch andere, dreistere Betrugsarten von der Anbieterseite gibt, siehe Superuserskandal bei UB/AP, ist klar aber mir persönlich bei meiner Tätigkeit nicht untergekommen.


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  • big
  • 01.07.11

@smurf

so ungefähr hab ich mir das immer vorgestellt. danke für die info


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  • Frick
  • 01.07.11

Danke @ Random Number Generator

Nach dem Lesen Deines Kommentars fällt es mir wie Schuppen von den Augen und ich komme mir richtig verarscht vor (aber eigentlich nicht erst seit heute)!

Genau diese Vorgehensweise seitens der Pokerseiten würde erklären, weshalb ich immer wieder auf sensationell absurde Weise einen Großteil meiner mühsam erspielten Bankroll auf dem River verliere. (Insgesamt habe ich ca. 1.000 Stacks auf dem River verloren!!!)

Ich spiele seit 5 Jahren online auf 7 verschiedenen Seiten (NL 10 bis NL 200) und habe mir auf JEDER Seite durch solides Bankrollmanagement und tight-agressives Spiel im Zeitraum von mehreren Monaten Gewinne von ca. 1000.- bis 2000,- $ erspielt, nur um dann fast alles innerhalb weniger Tage durch unglaubliche Beats gegen die schlimmsten Fische wieder zu verlieren!!! Was auch nicht mit zu schnellem Limitaufstieg zu erklären ist, denn meistens bin ich gar nicht aufgestiegen.

Dies ist mir auch bei FT mehrmals passiert und ich freue mich sehr, dass diese Betrüger weg vom Fenster sind. Mir tun nur die Spieler leid, die ihre Bankroll nicht rechtzeitig auscashen konnten! Mich betrifft das nicht, da sich meine letzten 8 Buy-ins kurz vor dem schwarzen Freitag durch bad beats (mal wieder) in Luft aufgelöst haben ;-)

Das Gleiche wird mir übrigens auch immer wieder von Freunden und Bekannten berichtet und hat nichts mit blödsinnigen Verschwörungstheorien zu tun!

Allerdings frage ich mich langsam, wie angeblich so viele Regs vom Onlinepoker leben und zwischen 5.000,- und 100.000,- $ monatlich ergrinden.

Alles nur ein Mega-Werbegag???


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  • icke2
  • 01.07.11

kein “mega-werbe-gag”. Es gibt tatsächlich Gewinner … und selbst die haben oft grauenhafte beats, spielen aber andererweitig so gut, dass sie im Gewinn bleiben. Kann man zumindest im Tunierbereich (Online) sehr genau nachprüfen. Musste ich das jetzt echt schreiben? Komm mir grad nen bisschen blöd vor, die Verschwärungstheorie “Es gibt keine Gewinner im Online-Poker.” zu widerlegen.


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  • Random Number Generator
  • 01.07.11

@ fricke @icke2

Es gibt sehr wohl Gewinner. Wie ich geschrieben habe, werden ja nicht alle guten Spieler ausgesucked. Das würde ja bei jeder IT-Prüfung sofort auffallen (Abweichung von der Varianz darf ja nur so bei 5%7% liegen). Es wird selektiv vorgenommen (micro und midstake) und nicht ein ganzes Pokerleben lang auf der Seite. Die guten Spieler gehen ja normalerweise von allein, mit dem Rest der Bankroll. Zur Optimierung des Rake muß das Geld hauptsächlich zwischen den loose agressive Spielern zirkulieren.


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  • sick
  • 01.07.11

das mit dem manipulierten Random Generator ist Schwachsinn. Wenn das stimmen würde, würde ich ja andauernd suckouts bekommen, bei dem Stuss den ich zusamenspiele in letzter Zeit. Ist aber nicht so: Ich spiel den letzten Rotz zusammen UND bekomm normal viele bad beats dazu. Aber mit so einer Therorie kann man für sich wenigstens erklären, daß alles rigged ist, und man ja nur die ganzen beats bekommt, weil man ja in Wirklichkeit sooo gut ist.


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  • Random Number Generator
  • 01.07.11

@ sick

Du hast meinen Post nicht verstanden oder nicht richtig durchgelesen. Es wird selektiv von Anbieterseite eingegriffen. Sonst könnte man es doch nicht mehr bei einem auditing wegdiskutieren.

Versuch es doch einfach nocheinmal.


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  • Ali
  • 02.07.11

Ja, der Anbieter lebt vom Rake, aber es gibt dann noch einige die das System betreiben und als einzige wirlich verstehen. Wer sonst als der Programmierer selbst hat den Durchblick? Und da ergeben sich durchaus Möglichkeiten der Manipulation: Gängig ist z.B. das bestimmte Accountnamen öfter Ihren Flush Draw auf dem River bekommen. Fällt nicht auf und die Namen werden im Bekanntenkreis gehandelt. Ist echt lukrativ. Ich hab immer gedacht jeder kennt die Tricks. Programmtechnisch läßt sich das einfachst umsetzen.

Grüße Ali


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  • The Smurf
  • 03.07.11

Ich weiß ja nicht wo do als Auditor gearbeitet hast aber so einen Schwachsinn wie du hier verbreitest…5% Abweichung würde JEDER sofort sehen…du musst schon im Promille Bereich arbeiten damit das nicht auffällt. Und wenn du im Promille Bereich arbeitest kannst du besser den 1 % Rake nehmen – auch jemand mit keiner Erfahrung kann das verstehen. Das hat nichts mit „optimieren“ zu tun. Ich habe NOCH NIE von RNG’s gehört die eine Abweichung von 5% oder so haben. Die Abweichung liegt unter 0.001 auf 10 Millionen Transaktionen gesehen. Und 95% aller Spiele System habe den RNG von der gleichen Firma in den USA….ALLE bekannten Fälle von Spielbetrug sind auf Manipulationen des Client oder der Db (Daten Bank) zurückzuführen…diese „Debatte“ von RNG Manipulationen ist so alt wie Online Spiele überhaupt. Ich habe persönlich bei den meisten Europäischen Lotterien mitgearbeitet um die erste Generation Ihrer Online System zu entwickeln (ende der 90 er) und zu implementieren. Des Weiteren bei Kasino und Poker Systemen weltweit.


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  • jbc
  • 04.07.11

lol hier haben manche keine Ahnung, wie schwer es überhaupt ist, den Random Generator so zu manipulieren, dass per HoldemManger nicht erkennber ist und dass die notwendige IT Investition so imens wäre, dass es die zusätzlichen Gewinne um das 100 fache übersteigen würde. Und wenn der eine hier so einen Bullshit als Wirtschaftsprüfer behauptet, sollte er besser seinen Job kündigen. Achja sowas IT mäßig umzusetzen würde unter anderem mehr kosten, als alle Spieler auszuzahlen, das unter anderem auch^^+


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  • jbc
  • 04.07.11

achja und wer meint, das wäre nicht so teuer, soll mal googlen, wieviel die Deutsche Bann für IT Consulting ausgibt, um “nur zu wissen”, was in ihrem Unternehmen überhaupt passiert Laugh